“Rechtsextremismus-Experte” Peham zu Gast bei Linksextremisten

Pünktlich vor der Wahl dreht auch der “Rechtsextremismusexperte” Andreas Peham, der sich gerne auch (Dr.) Heribert Schiedel nennt, wieder seine Runden in einschlägigen Kreisen der extremen Linken. Am 20. August tritt er bei der linksextremistischen Sozialistischen Linkspartei (SLP) unter dem Veranstaltungstitel “Die Identitären: Des Nazis neue Kleider?” auf.

Peham alias Schiedel war in der Vergangenheit bereits als Verbreiter höchst eigenwilliger Thesen “verhaltensauffällig” geworden. Der Experte im Sold des staatlich hoch geförderten Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) ist immer zur Stelle, wenn es gilt, Andersdenkende als Rechtsextremisten und Nazis zu denunzieren, ohne dabei auch einen tatsächlich intersubjektiv nachprüfbaren Beleg dafür zu liefern. Gelernt hat DÖW-“Experte” Peham/Schiedel dies als Funktionär des Kommunistischen Studentenverbandes (KSV), bei dem er als Student höchst aktiv war.

Hetze gegen Andersdenkende im Verein mit SLP

Dass dieser Abend im Kreise der Genossen der SLP dazu dient, gegen Andersdenkende zu hetzen, verrät bereits der Einladungstext den die Linksextremisten auf ihrer Homepage veröffentlicht haben:

Die “Identitären” geben sich als neue Bewegung aus und fallen mit provokanten Aktionen auf. Tatsächlich arbeiten sie mit ultrarechten Gruppierungen wie dem Wiener Akademikerbund, der Studentengruppe JES und dem RFJ zusammen. Ein Einblick in Geschichte, Ideen und Verbindungen dieser Organisation.

Wie wenig die Hetze der SLP bisher beim Wähler gefruchtet hat, zeigt das Wahlergebnis bei den Nationalratswahlen 2008. Die SLP war unter dem Titel LINKE im Bundesland Wien angetreten und hatte lediglich 1051 Stimmen erzielt, die FPÖ in Wien dagegen knapp 172.000 Stimmen.

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