Alice Schwarzer macht gegen linke Pädpophilen-Ideologie Front

Klar Stellung bezieht die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer in der aktuellen Pädophilie-Diskussion rund um die deutschen Grünen. Für Schwarzer ist die Sachlage klar, wie sie auf ihrer Homepage unter dem Titel „Pädophile und die Grünen: Nicht von gestern!“ darlegt: Bei der Pädophilendiskussion gehe es nicht nur isoliert um einige „fehlgeleitete“ Protagonisten bei den Grünen oder auch der FDP. Das Problem sei die linke Ideologie in Folge der 68er-Generation insgesamt, die der Verharmlosung von Kinderschändung in Politik und Medien Tür und Tor geöffnet habe.

Die streitbare, ursprünglich ebenfalls auf der politischen Linken angesiedelte Schwarzer zu den Verirrungen der Linken in Sache Kindersex:

Es waren nicht nur die Grünen. Es waren auch nicht nur die 68er. Es war der Zeitgeist, der allerdings war links bzw. liberal. Es war einfach angesagt bei (fast) allen, die sich als fortschrittlich verstanden: Dass doch nichts dabei sei, wenn Erwachsene mit Kindern… denn die wollten es doch auch. Und es war kein Zufall, dass sich diese Haltung im laufe der 70er Jahre auf breiter Front Bahn brach. Angeführt vom harten Kern der Pädophilen, die sich nun ungeniert als „Pädosexuelle“ bezeichneten und als „Kinderfreunde“ verklärten.

Schwarzer bringt selbstkritisch Belegbeispiele aus der EMMA

Alice Schwarzers Entlarvung der linken Kindersexideologie, die in den siebziger und achtziger Jahren ihren Ursprung fand, hat Gewicht, denn sie zeigt nicht medial einfach mit dem Finger auf andere, sondern plaudert aus dem „Nähkästchen“ der von ihr gegründeten und herausgegebenen feministischen Frauenzeitschrift EMMA, die sich bereits früh gegen die Pädophilen-Ideologie gewandt hatte und deshalb innerhalb der Linken bekämpft wurde:

Die propädophile Ideologie von damals wirkt bis heute nach, ja ist in der grenzenlos verbreiteten Pornografie inzwischen allgegenwärtig. Dennoch: Wenn heute Wahlen wären, würden 39 Prozent aller EMMA-Leserinnen die Grünen wählen. Das ergab unsere Leserinnen-Analyse 2013. Das zeigt, dass die Grünen es verstanden haben, diese dunkle Seite ihrer Politik vergessen zu machen. Honoriert wird eine gewisse Frauenpräsenz (vom „Feminat“ 1984 bis zu Künast oder Göring-Eckardt heute), sowie die Übernahme feministischer Forderungen, die Finanzierung von Projekten wie Frauenhäuser etc.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link