Freche ausländische Taschendiebe suchen Österreich heim

Immer mehr Trick- und Taschendiebstähle finden in Österreich statt. Allein im Jahr 2012 kam es zu 33.521 angezeigten Strafdelikten in diesem Kriminalitätssegment. Nicht weniger als 20.243 angezeigte Taschendiebstähle fanden in Wien statt. Damit ist die Bundeshauptstadt mit rund zwei Drittel aller Fälle Spitzenreiter. Heuer wird mit einem weiteren deutlichen Anstieg im gesamten Bundesgebiet gerechnet.

Viele Opfer dieser frechen Art der Kriminalität erstatten meist nur dann Anzeige, wenn es um die Wieder-Beschaffung von Dokumenten oder eine Versicherungsleistung geht. Bei kleineren Geldbeträgen resignieren die Bestohlenen meist von Vorneherein, da die Gesamtaufklärungsquote bei dieser Kriminalitätsart lediglich bei 5,3 Prozent liegt. Jetzt möchte die Polizei mit Zivilfahndern und einer Art „Schleierfahndung“ an belebten Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln für mehr Sicherheit sorgen.

Ausländische Täter sind Spezialisten beim Taschendiebstahl

Wie die Tageszeitung Kurier berichtet, haben sich ausländische Täter beim Taschendiebstahl geradezu „spezialisiert“, je nach dem aus welcher Zuwandererregion sie gerade stammen. So seien die Täter meist weiblich und kämen aus dem Ausland. Nordafrikaner seien auf den „Trick mit der Jacke“ spezialisiert, Bulgarinnen hätten es auf weibliche Opfer in Bekleidungsgeschäften abgesehen und Rumänen würden bei ihren Raubzügen die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien heimsuchen.

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