US-Technologiebörse Nasdaq von Islamisten gehackt

Die US-Technologiebörse Nasdaq soll letzte Woche durch einen islamistischen Hackangriff außer Kraft gesetzt worden sein. Davon gehen US-Sicherheitsbehörden aus. Immer wieder gibt es auf Börsen Angriffe von der internationalen Finanzmafia. In diesem Fall gehen Sicherheitsanalysten aber von einem Angriff einer aus dem Iran stammenden Gruppe aus, die seinen Internet-Angriff auf die “feindliche westliche Finanzwelt” durchgeführt hat.

Bereits seit September 2012 gibt es immer wieder islamistische Hacker-Gruppen, die auf einzelne Finanzsysteme elektronische Angriffe starten. Diese haben durch gezielte Attacken viele große Firmen wie die Bank of America, Wells Fargo, HSBC oder JPMorgan Chase angegriffen.

Islamistengruppe steht im Verdacht

Im konkreten Verdacht, den jüngsten Angriff auf die Nasdaq gestartet zu haben, steht die Islamistengruppe Izz ad-Din al-Qassam. In der Tageszeitung USA Today wird die Sicherheitsanalystin Avivah Litan mit der Aussage zitiert, dass iranische Extremisten bevorzugt in der Öffentlichkeit relevante Netzwerke stören wollen.

In einer Sicherheitsstudie warnte das amerikanische Clearing House DTCC kürzlich, dass eine Cyber-Attacke durch islamistische Hacker möglicherweise einen internationalen Banken-Crash auslösen könnte, um die westliche Finanzwelt in den Abgrund zu stürzen.

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