Grazer SPÖ-Bezirksrat wünschte sich Atombombe für “Aufsteirern”

Einen neuen SPÖ-Skandal provozierte ein Grazer Bezirkspolitiker durch einen Facebook-Eintrag. Er wünschte sich einen Atombombeneinsatz gegen die Traditionsveranstaltung “Aufsteirern”. Der aus dem Grazer Stadteil Andritz stammende SPÖ-Politiker Stefan Parzer postete folgende Ungeheuerlichkeit: “Aufsteirern, das: Festivität in Graz, wo eine taktische Atombombe in der Grazer Innenstadt keine Unschuldigen töten würde.” Damit wollte der rote Kommunalfunktionär offensichtlich seine Ablehnung gegen diese steirische Traditionsveranstaltung ausdrücken, die am 14. Und 15. September 2013 bereits zum elften Mal stattfindet.

Auf der Homepage der Steiermark-Werbung wird Folgendes zu diesem Fest für die ganze Familie veröffentlicht:

Bereits zum elften Mal findet sich am 14. und 15. September die gesamte Steiermark in der Grazer Innenstadt ein, um sich von ihrer urtümlichsten Seite zu präsentieren. Ab 10.00 Uhr spielt sich´s in den Gassen, Straßen und auf den Plätzen herzerfrischend brauchtümlich ab. So riecht, klingt und schmeckt die Steiermark! AufsteirernC ist ein Fest für all jene, die steirisch denken, leben, reden, singen, tanzen oder einfach nur das typisch “Steirische” lieben. Einen Tag lang wird die Grazer Altstadt zur Bühne, kurzum zum Dorfplatz, wenn über 2.500 Mitwirkende durch die Vielfalt der grün-weißen Volkskultur einladen und den 80.000 Besuchern wahrlich Großartiges geboten wird.

SPÖ-ler musste nach Hass-Eintrag auf Facebook zurücktreten

Laut einem Bericht der Gratistageszeitung Heute hatte der SPÖ-ler Parzer nach heftigen Reaktion auf seiner Facebook-Seite noch eins drauf gelegt und gepostet, dass seiner Ansicht nach das Aufsteirern in Graz vollkommen fehl am Platze sei. Erst nach offensichtlichem Druck aus der eigenen Partei trat Parzer als Bezirksrat des Stadtteils Andritz zurück.

Offensichtlich ist der Heimathass in der SPÖ in manchen Funktionärskreisen bereits so weit fortgeschritten, dass man sich sogar Atombomben gegen die eigene Bevölkerung und Tradition wünscht. Der Linksextremismus ist in der Regierungspartei SPÖ nach wie vor Realität.

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