Linksextremisten greifen friedliche Bürger bei Roma-Diskussion an

Immer mehr eskaliert die Situation rund um die Massensiedlungen von bulgarischen und rumänischen Roma in der SPD-geführten Rhein-Ruhr-Metropole Duisburg. Eine Gruppe von Linksextremisten hat Teilnehmer einer friedlichen Versammlung der Initiative „Bürger für Bürger“ mit Reizgas und Eisenstangen angegriffen. Man wollte verhindern, dass Duisburger Bürger über die wachsende Kriminalität, Umweltverschmutzung und damit Unbewohnbarkeit ihrer eigenen Wohngegend diskutieren. Auf dem Heimweg von der Bürgerversammlung griffen rund 15 Vermummte mehrere Bürger an, schlugen mit Stangen auf sie ein und versprühten Reizgas. Einige Bürger wurden verletzt. Im Anschluss hielten sich die Angreifer bei einer sogenannte „Nachtwache“ beim Roma-Haus auf, wo es dann zu einem Polizeieinsatz kam

Der Zankapfel ist ein von den Medien schöngeschriebenes Problemhaus. In diesem hausen seit einigen Jahren Roma, und es werden immer mehr. Konsequenz: Es gibt „negative externe Effekte“, d.h. es kommt zur massiven Vermüllung der Umgebung, die Kriminalität stieg stark an und die südosteuropäischen Zuwanderer verwandelten die einst bürgerliche Wohngegend in ein Ghetto, aus dem immer mehr Deutsche, aber auch ausländische Zuwanderer wegziehen wollen, da ein friedliches Zusammenleben mit den Roma nicht möglich ist.

Roma wurden gegen Polizei und Bürger gewalttätig

Als die Polizei nach dem Beginn der linksextremistischen Gewalt einschritt, setzte sich die Auseinandersetzung fort. Die Linken flüchteten in das „Problemhaus“ in Duisburg-Rheinhaus, verfolgt von der Polizei. Dort wurden auch Roma gegen die Polizei und die deutschen „Mitbürger“ gewalttätig. Vier Personen wurden unter anderem wegen Landfriedensbruchs festgenommen.

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