Berliner Polizisten von Türkenduo beschimpft und verletzt

Wie es um die Sicherheit in Mitteleuropa steht, ist schon länger bekannt und wird trotzdem von den Verantwortlichen beschwiegen. Was sich aber am Wochenende im Berliner Stadtteil Neukölln ereignete, führt die traurige Wahrheit wiedereinmal vor Augen. Weil sich ein im Einsatz befindliches Fahrzeug jungen Türken in den Weg stellte, wurden diese aggressiv und gingen auf die Polizisten los. Die beiden Brüder Bahadir und Ilyas Ö., 19 und 26 Jahre alt, wurden von dem in der zweiten Spur parkenden Polizeiauto an ihrer Weiterfahrt behindert, wodurch sie sich dazu veranlasst sahen, ihren BMW zu verlassen und die beiden Beamten anzugreifen.

Keine Konsequenzen für die ausländischen Täter

Die im Dienst befindliche Polizistin wurde von den Männern geohrfeigt und beschimpft, während rund 70 Menschen in der näheren Umgebung das Geschehen beobachteten und nicht eingriffen oder den Beamten halfen. Als die Beamtin die Fahrertüre des BMW offen hielt, um die beiden Täter an der Weiterfahrt zu hindern, wurde sie an der Schulter verletzt. Letztendlich gelang es den beiden Streifenpolizisten, die Personalien der türkischen Männer aufzunehmen. Die Familie ist aus dem Osten Anatoliens zugewandert, einer der beiden besitzt bereits die deutsche Staatsbürgerschaft.

Erst durch das Eintreffen weiterer Polizisten konnten die beiden Brüder beruhigt und eine weitere Eskalation verhindert werden. Skurril an diesem Vorfall ist aber vor allem eines: Nach Aufnahme der Personalien durfte das Duo ungehindert die Weiterfahrt antreten.

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