Alternative für Deutschland vor Bundestageinzug

Trotz medialer und politischer Hetze und einem bewussten „Herunterschreiben“ steht die Alternative für Deutschland (AfD) vor dem Einzug in den deutschen Bundestag. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa gibt der AfD aktuell vier Prozent der Wählerstimmen. Wenn in etwas mehr als zwei Wochen die Deutschen zu den Wahlurnen gerufen werden, dann könnte sich somit eine Sensation in der jüngeren deutschen Geschichte anbahnen – eine konservativ-liberale Oppositionsgruppe, die sich gegen das System stellt, ist auf Bundesebne erfolgreich.

Medien, Kommentatoren und Vertreter der derzeitigen Bundestagsparteien von Regierung und Opposition sind deshalb einigermaßen nervös. Gleichzeitig grundelt die bisherige Regierungspartei FDP bei mageren fünf Prozent herum und auch die Grünen stagnieren bei vergleichsweise bescheidenen elf Prozent. Die Aufsteiger der Vergangenheit, die Piraten, bewegen sich seit Wochen über die Drei-Prozent-Marke nicht weg. Offensichtlich zeichnen die Meinungsbefrager wenige Tage vor der Wahl ein realistischeres Bild von der Stimmungslage für die AfD.

Inhaltsleeres Duell zwischen Merkel und Steinbrück beflügelt AfD

Das in der Öffentlichkeit weitgehend als inhaltsleer wahrgenommene Fernsehduell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück hat in den letzten Tagen der AfD noch zusätzlichen Auftrieb gegeben. Viele Deutsche sehen sich in der aktuellen Eurokrise von der bisherigen schwarz-gelben Regierung genauso im Stich gelassen wie von der rot-grünen Opposition.  Daher sehnen sich immer mehr Wähler nach einer echten Alternative. Mit der AfD steht hier erstmals eine solche Alternative zur Wahl, die für einen großen Teil der eurokritischen Bürger ein Angebot darstellt.

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