Muslimischer Ehemann tötete Kinderbraut bei Geschlechtsverkehr

Eine Tragödie ereignete sich in der Ehe zwischen einem erwachsenen Muslim und einem erst achtjährigen Mädchen im Jemen. Der „Ehemann“, ein Saudi-Aaraber, vollzog an dem Kind in einem Hotel in der jemenitischen Stadt Hardh den Geschlechtsverkehr und verletzte es dabei so schwer, dass es an den inneren Verletzungen starb. Zuvor hatte der bereits mehr als vierzigjährige Mann die „Kinderbraut“ um 10.000 Rial, umgerechnet 2024 Euro, vom Stiefvater des Mädchens erworben.

Ob der saudische Ehemann der toten Kinderbraut mittlerweile durch die jemenitischen Polizeibehörden festgenommen worden ist, ist nicht bekannt. Vielerorts schützen die Behörden im islamischen Raum solche Täter vor der Strafverfolgung, diese können somit unbehelligt entkommen.

Mehr als 50 Prozent der jemenitischen Bräute sind minderjährig

Immer noch sind heute mehr als 50 Prozent der jemenitischen Bräute minderjährig. Sehr viele Mädchen sind zum Zeitpunkt ihrer Verheiratung nicht einmal 12 Jahre alt. Die aktuelle Gesetzeslage lässt diese Ehen immer noch zu. Mittäter sind häufig die eigenen Familien, die ihre minderjährigen Mädchen den zukünftigen Ehemännern aktiv zuführen und dafür auch noch die Hand aufhalten.

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