Fünfjährige in Pakistan nach Vergewaltigung in Lebensgefahr

Keine Woche vergeht ohne nicht Horrormeldungen aus dem arabisch-asiatischen Raum über die Vergewaltigung von Frauen, jungen Mädchen und Kleinkindern. Erst vergangene Woche vergewaltigte ein „Ehemann“ seine erst achtjährige Kindsbraut in der Hochzeitnacht so schwer, dass sie an den inneren Verletzungen verstarb.

Jüngster Fall ist eine Vergewaltigung aus der pakistanischen Metropole Lahore. Dort wurde eine erst Fünfjährige entführt und mehrfach grausam missbraucht. Anschließend legte man das schwer verletzte Kind vor einem öffentlichen Krankenhaus einfach auf der Straße ab und überließ es seinem Schicksal.

Die Schändung des Mädchens wurde mit solcher Brutalität verübt, dass das kleine Kind jetzt in Lebensgefahr schwebt. Die ermittelnden Justiz- und Polizeibehörden in Pakistan sprechen von einer „bestialischen Tat“ und kündigen drakonische Strafen für die Täter an. Derzeit laufen die Ermittlungen, um den Täterkreis auszuforschen.

Islamisch-asiatischer Kulturkreis ist El Dorado für Vergewaltiger

Dass es sich bei den sich häufenden Vergewaltigungen um ein veritables Kriminalitätsphänomen im islamisch-asiatischen Kulturkreis handelt, ergab jüngst eine UNO-Studie. Diese Analyse kam zum Ergebnis, dass die Vergewaltigung von Kindern und Frauen in diesen Breitengraden sehr stark verbreitet ist und der potentielle Täterkreis über mangelndes Unrechtsbewusstsein verfügt. Insbesondere Mädchen und Frauen werden als Eigentum und Objekt gesehen, das man sich zur Befriedigung seiner abartigen sexuellen Gelüste einfach „nimmt“. Dabei werden sogar schwere Verletzungen bis hin zum Tod der Opfer in Kauf genommen.

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