Hermes Phettberg wählt diesmal die Grünen

Das rot-schwarz-grüne System in Österreich kämpft verbissen, um seine Macht bei den Nationalratswahlen am 29. September 2013 zu verteidigen. A-, B- und C-Promis von Alfons Haider über Reinhold Bilgeri bis hin zur Mutter von David Alaba werden vom Personenkomitee für Werner Faymann aufgeboten, um für die SPÖ Stimmung zu machen. Da darf natürlich auch der gesellschaftliche Adabei Hermes Phettberg nicht fehlen. Dieser macht allerdings nicht für Faymann Stimmung, und er lässt sich auch nicht von seinem Langzeit-Mentor Regisseur Kurt Palm für dessen KPÖ einspannen.

Der Sado-Maso-Künstler mit homoerotischen Phantasien hat 2013 endgültig seine politische Zuneigung zu den Grünen entdeckt, wenn man Phettbergs Predigtdienst in der Ausgabe Nr. 37/2013 der linken Wiener Lokalzeitung Falter Glauben schenken darf.

Obmann der Perversen Partei Österreichs wählt diesmal Grün

In seiner Kolumne macht Phettberg aus seinem politischen Herzen keine Mördergrube. Er gibt bekannt, dass er sich selbst zum Obmann der Perversen Partei Österreichs (PPÖ) ernannt hat. Als solcher hat er offensichtlich vor allem vor der FPÖ Angst, denn sonst könnten nicht folgende Sätze unter der Überschrift “Auf jeden Fall gehe ich hin” geschrieben werden:

Mein Angstsatz: Alles, nur keine FPÖ im Regieren. [.] Die FPÖ liebt aber nur Österreicher. Ich kann nur hoffen, dass die FPÖ für ihre UNMENSCHLICHE Verhetzung bei der Nationalratswahl absandelt! Wenn Jesus wüsste, dass seine Liebesparolen auf den FPÖ-Plakaten vor allen Kirchen prangen!

Wenige Sätze später endet der erschöpfte Sado-Masochist mit den abschließenden Worten: “Ich bete ja parallel für die ÖVP.”

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link