Bettler-Clans hauen Augustin-Verkäufern Geschäft zusammen

Nun spüren auch die Wiener Augustin-Verkäufer den Zuwanderungsdruck immer stärker, wie die Tageszeitung Österreich berichtete. Immer häufiger agieren organisierte Bettler-Clans, oft aus Osteuropa und mit Roma-Hintergrund, als Augustin-Verkäufer und schnorren gutgläubige Passanten an. Die Masche der organisierten Bettlerbanden ist folgende: Mit Augustin-Ausgaben, die in der Slowakei nachgedruckt bzw. kopiert worden sind, überschwemmen sie die Wiener Straßen.

Angeboten werden sie durch Verkäufer, die am Vormittag aus der Slowakei mit Kleinbussen nach Wien gekarrt werden. Sie verkaufen die Falsch-Exemplare und müssen das Geld am Abend ihren Clan-Chefs abliefern. Bei der zweiten “Variante” – der Sozial-Abzocke – geben die “Verkäufer” vor, nur mehr ein einziges Exemplar zu besitzen und betteln um Spenden.

Augustin-Kollektiv ist Hauptleidtragender dieses Betrugs

Treppenwitz dieser neuen Art der Betrugskriminalität ist, dass Hauptleidtragender dieser Scheinverkäufe das Augustin-Kollektiv selbst ist. Dies führt dort offensichtlich auch zu einer weltanschaulichen Läuterung. Die Verantwortlichen im Augustin-Management fordern, dass Straßenpassanten nur mehr bei “offiziellen” Augustin-Verkäufern beziehen sollen. Diese würden einen Ausweis haben und könnten diesen auch vorweisen. Dass die linksalternativen Mentoren des Augustin einmal auf die “reaktionäre Ausweispflicht” zum Schutze ihres eigenen Mediums zurückgreifen müssten, wäre dort vor Jahren wohl nur ins Reich der Fama verwiesen worden.

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