AfD-Kandidat Lucke: Euro ist größte Geldverbrennung seit 1923

Noch einmal Vollgas gibt die neue deutsche Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD). Viele Umfrageinstitute sehen ihren Einzug in den deutschen Bundestag am kommenden Sonntag als realistisch an. Die motivierte Wahlkampftruppe, die binnen weniger Monate eine komplette Oppositionspartei aus dem Boden gestampft hatte, konzentriert sich ganz auf die Euro-Frage. Parteichef Bernd Lucke warnt die Deutschen im Zusammenhang mit der Euro- und Finanzkrise vor der „größten Geldverbrennung seit 1923“.

Mit der klaren Position der AfD spricht die neue Partei neben vielen Nichtwählern vor allem Konservative und Liberale in den bisherigen Regierungsparteien CDU/CSU und FDP an, die den Euro-Kurs „ohne Wenn und Aber“ ihrer Stammparteien nicht mehr länger mittragen wollen. Dazu kommen viele Sozialdemokraten mit Hausverstand, die Peer Steinbrück und seinen Wackelpositionen bei Währungsunion und Euro nicht mittragen wollen.

Euro-Verbrennungsaktion vor dem Brandenburger Tor als Mahnung

Mit einer Euro-Verbrennungsaktion vor dem Brandenburger Tor in Berlin zogen der Ökonom Bernd Lucke und die Seinen noch einmal die mediale Öffentlichkeit auf sich. Lucke stand auf einem knallroten Feuerwehrauto, dann trat eine Frau mit Angela Merkel-Pappmaskengesicht auf. Dazu kamen dann „schmierige Typen“ in schwarze Anzüge gekleidet und Zigarren rauchend,- sie verbrennen öffentlich nachgemachte 50-Euro-Scheine. Dann erfolgt der Auftritt von Lucke gemeinsam mit anderen AfD-Mitstreitern. Sie löschen das Feuer und symbolisieren damit die Feuerwehrfunktion des AfD. Lucke zum Euro: „Wir erleben die größte Geldverbrennung seit der Inflation von 1923!“

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