Grüne hatten viele Jahre intensive Kontakte zu Pädophilen-Lobby

Immer neue Verflechtungen der deutschen Grünen mit der Pädophilen-Szene tauchen jetzt auf. So soll es viele Jahre intensive Kontakte zwischen politischen Spitzenrepräsentanten der Grünen mit der Pädophilen-Lobby gegeben haben. Medial wurde nun ein Kontakt aus dem Jahr 1989 bekannt. Damals hatten laut Recherchen der Illustrierten Stern Vertreter der Pädophilen-Organisation “Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS) intensive Kontakte zur grünen Landtagsfraktion im niedersächsischen Landtag.

Die Kontakte sollen über die beiden Landtagsabgeordneten Peter Hansen und Marion Schole gelaufen sein. Es ging damals um eine Lockerung des Strafrechts gegen Sexualstraftäter im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch. Die Grünen sollen bei regelmäßigen Treffen mit der AHS zugesagt haben, sich für die Liberalisierung in diesem Bereich einzusetzen.

Fraktionschef der Grünen war Jürgen Trittin

Aufhorchen lässt die Tatsache, dass damals kein anderer als der jetzige bundesweite Spitzenkandidat der Grünen, Jürgen Trittin, Fraktionschef der Grünen im Landtag in Hannover war. Trittin war in den letzten Tagen ins Zentrum des medialen Interesses geraten, da er Anfang der achtiger Jahre im Rahmen des Stadtratswahlkampf in Göttingen für eine Wahlbroschüre verantwortlich zeichnete, in der für Straffreiheit von Sex mit Kindern geworben wurde.

Viele politische Gegner, aber auch die Medien kritisieren, dass es in diesem Zusammenhang die Grünen mit der Vergangenheitsbewältigung in den eigenen Reihen nicht so ernst nehmen.

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