Asylmafia wollte erneut Wiener Votivkirche besetzen

Eine Woche vor den österreichischen Nationalratswahlen ist die Asylmafia erneut ausgerückt, einen Erpressungsversuch gegenüber den österreichischen Behörden und der Öffentlichkeit zu versuchen. Wiederum war die bereits im November 2012 besetzte Votivkirche im 9. Wiener Gemeindebezirk das Ziel der Asylanten und ihrer linken Helfer. Insgesamt 27 Personen – 17 davon Asylanten, die übrigen Linksaktivisten – besetzten Sonntagvormittag die Votivkirche. Sie sind der Rest jener (Schein-)Asylanten, die in den letzten Monaten im ehemaligen Servitenkloster untergebracht waren.

Diese neuerliche Versuch, die Öffentlichkeit in Geiselhaft zu zwingen, um eigene Interessen auch gegen gültige Gesetze durchzusetzen, war offensichtlich der ansonsten „liberalen“ Erzdiözese Wien zu viel. Diese soll laut Medienberichten die Polizei gebeten haben, die Kirche zu räumen, was in den Nachmittagsstunden des 22. Septembers auch erfolgt ist.

Rot-Schwarz ernten Früchte verfehlter Asylpolitik

Die rot-schwarze Asylpolitik der letzten Jahre erntet jetzt offenbar ihre Früchte. Klare Worte fand FPÖ-Obmann HC Strache zu den Kirchenbesetzern und der Asylantenmafia:

Nachdem die ehemaligen Votivkirchenbesetzer als Ergebnis ihres Erpressungsversuchs gegenüber der Öffentlichkeit unverständlicher Weise Unterkunft im Servitenkloster gefunden haben, haben sie jetzt erneut die Votivkirche besetzt und offenbaren damit das endgültige Scheitern der österreichischen Asylpolitik. Schluss mit dieser unerträglichen Pflanzerei! Das ist ganz offensichtlich eine versuchte Erpressung des Staates durch Mitglieder einer organsierten Asyl- und Bettlermafia, die ja von der rot-grünen Stadtregierung in Wien gutgeheißen, wenn nicht sogar unterstützt wird. Die Regierung darf sich hier nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Dieser Besetzungs-Wanderzirkus ist abzustellen. Wer keinen rechtmäßigen Anspruch auf Asyl hat, muss dieses Land verlassen.

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