Falscher Christ scheitert beim Asylbetrug

Die Asylbetrüger, die sich ins österreichische Wohlfahrtsnetz legen wollen, schrecken nicht einmal davor zurück, die schreckliche Lage der Christen in islamischen Ländern auszunutzen. Ein Flüchtling behauptete, pakistanischer Christ zu sein und deshalb um sein Leben zu fürchten – und wurde vollkommen entblößt.  

Wie aus den Aufzeichnungen der Behörden hervorgeht, wurden dem „Christen“ einige Fragen über seinen Glauben gestellt:

F: Was wissen Sie über das Christentum, erzählen Sie mir davon.
A: Ich kenne mich aus, ich weiß, wie man betet.

F: In der Bibel gibt es 2 große Bücher. Nennen Sie diese.
A: Es gibt nur eine Bibel.

F: Wer sind die Apostel?
A: keine Antwort.

F: Wer sind die Jünger von Jesus Christus. Nennen Sie diese namentlich.
A: Insgesamt hatte er 72. es blieben aber nur 12 über.

F: Nennen Sie jene 12 Jünger von Jesus Christus namentlich.
A: Yakub, Patrick……weitere kenne ich nicht.

F: Wer ist Moses?
A: Mussa?

F: Moses. Wer war das?
A: Das war ein Schüler von Jesus Christus.

F: Wer ist Jesus Christus?
A: Er wurde von Maria geboren. Sie wurde von Gott schwanger. Er hätte zuerst den Namen Ismail bekommen sollen.

F: Jesus Christus ist der Sohn von wem?
A: Von Yousef, von Josef.

F: Wer gilt als der bekannteste Täufer im christlichen Glauben?
A: Weiß ich nicht.

F: Wer ist der Papst?
A: Er ist der höchste Priester. Er heißt Bob Rom Jonathan.Seinen Namen merke ich mir nicht.

Aufgrund des offenkundigen Versagens wurde der Scheinasylant als unglaubwürdig erachtet und die Asylberechtigung nicht anerkannt. Trotzdem erdreistete der Betrüger sich, beim Asylgerichtshof gegen seine Ausweisung Beschwerde einzulegen – die berechtigterweise abgelehnt wurde. 

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