„Nazi-Schauermärchen“ der Sozialistischen Jugend

Nicht jeder, der die rechte Hand hebt ist ein Nazi. Das hat nun der Verfassungsschutz festgestellt und die Vorwürfe, bei der FPÖ-Kundgebung in Graz habe es Nazi-Gesten gegeben, eindeutig entkräftet. Der Mann, der die rechte Hand in den Himmel streckte, habe nur bei der Musik mitgeschunkelt und sei nicht der rechtsextremen Szene zuzuordnen. In einem von FPÖ-TV veröffentlichten Video waren die Betroffenen zu sehen, wie sie ihre Hände im Takt der Musik bewegten

Der Schaden ist aber bereits angerichtet. Tagelang haben Medien, allen voran der Standard, die Kleine Zeitung und das ORF-Online-Format orf.at, die Geschichte am Köcheln gehalten, und tagelang haben die politischen Gegner die „Grazer Nazi-Gesten“ auf das Schärfste verurteilt.

Durchschaubare Aktion der Sozialistischen Jugend

Das Kalkül, das hinter dieser Aktion steckte, wollten die Genannten nicht erkennen. Dabei war von vornherein klar, wer hinter dieser Aktion steckt, denn die Vorwürfe kamen von der Sozialistischen Jugend (SJ). Die Gruppierung der Roten dürfte im Wahlkampffinale ziemlich verzweifelt sein und greift zu untauglichen Mitteln: In Oberösterreich hat die SJ ihren Parteichef Werner Faymann kurzerhand zum Doktor gemacht, obwohl er kein Studium absolvierte.

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl spricht von „Nazi-Schauermärchen“ der Sozialistischen Jugend. Er kündigt an, dass die Freiheitlichen rechtliche Schritte ergreifen werden. Auch die Staatsanwaltschaft will laut Medienberichten überprüfen, ob eine Ermittlung wegen Verleumdung eingeleitet wird. Jedenfalls ist der Versuch, eine FPÖ-Veranstaltung ins rechte Eck zu stellen, wieder einmal kläglich gescheitert.

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