Linke Lokalbesitzer hetzen gegen FPÖ-Wähler

Mediale Empörung lösten Lokalbetreiber in Wien nach dem Wahlerfolg der FPÖ aus. Die Betreiber der Lokale „Grelle Forelle“ und „Flex“ sprechen sich gegen den Eintritt von Wählern der freiheitlichen Partei aus. Schlagzeilen machten diese Äußerungen vor allem durch Postings und Kommentare auf Facebook. Die Verantwortlichen gaben in einer unmissverständlichen Botschaft bekannt, dass freiheitlich Gesinnnte nicht mehr in ihren Nachtclubs erwünscht seien.

Dort wo keine Meinungsfreiheit herrscht

Die Inhaber des Facebook-Accounts „Grelle Forelle“ erklärten bereits am Sonntag nach dem fulminanten Wahlergebnis der FPÖ, dass in Zukunft „kein Platz für FPÖ-Wähler“ mehr in ihrem Club sein werde. Man überlegt außerdem, eine „Allianz gegen rechts“ zu bilden und sich mit weiteren gleichgesinnten Lokalbetreibern zusammenzuschließen, um Freiheitlichen den Zutritt zu verwehren. Aber nicht nur die „Grelle Forelle“ betreibt derartige Hetze. Auch die Inhaber des „Flex“ an der Spittelauer Lände haben sich gegen den Besuch von freiheitlichen Wählern ausgesprochen.

Wie die Verantwortlichen dieses „Verbot“ umsetzen wollen, ist derzeit noch unklar. „Also wir schauen beim Eingang jetzt nicht nach dem Parteibuch“, wird von Seiten des „Wiener Elektroclubs“ etwa argumentiert.

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