Afghanen und Tschetschenen liefern sich in Graz Massenschlägerei

Graz wird immer mehr zum „Hot Spot“ bei Auseinandersetzungen zwischen gewalttätigen Ausländer-Clans. Jüngst lieferten sich Migranten bzw. Asylanten aus Tschetschenien und Afghanistan eine Massenschlägerei. Ein Afghane war im Grazer Lokal „1001 Nacht“ mit Tschetschenen in eine Auseinandersetzung geraten. Er verließ das Lokal nach der Rauferei und kehrte später mit rund dreißig schwer bewaffneten Landsleuten zurück.

Die Afghanen waren vermummt und unter anderem mit Baseballschlägern, Eisenstangen und Messern bewaffnet. Ein Afghane soll sogar eine Schusswaffe mit sich geführt haben.

Afghanen stürmten orientalisches Lokal mit Waffengewalt

Sie stürmten das Lokal und rissen dabei sogar die Sicherheitstür aus den Angeln. Die Afghanen zerschlugen Fensterscheiben, Leuchtreklame, gingen auf Gäste los und zertrümmerten Gegenstände im Eingangsbereich. Türsteher setzten Pfefferspray gegen die Angreifer ein, um diese wiederum aus dem Lokal zu vertreiben. Erst der Einsatz von insgesamt neun Funkstreifenbesatzungen der Polizei führte dazu, dass die afghanischen Angreifer den Ort der Gewalttaten verließen und flohen. Mehre Gäste wurden zum Teil schwer verletzt. Einige Stunden nach dieser blutigen Auseinandersetzung kehrten abermals vermummte Afghanen in das Lokal zurück und verletzten erneut vier anwesende Gäste.

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