Grüne versorgen abgewählten Nationalrat Öllinger

Ein prominentes Opfer haben die Grünen wegen ihres mageren Wahlergebnisses mit dem Linksaußen-Abgeordneten Karl Öllinger zu verzeichnen. Der Langzeitabgeordnete und Sozialsprecher der Grünen Parlamentsfraktion war bei den Nationalratswahlen am 29. September 2013 nicht mehr ins Hohe Haus gewählt worden. Nun steht der 62-jährige Berufspolitiker ohne Funktion und Beruf dar. In den Reihen der Grünen Partei macht man sich jetzt jedoch Gedanken über eine entsprechende Versorgungsfunktion für Öllinger.

So soll Öllinger als neuer „Sozial-Ombudsmann“ in den Reihen der Grünen bestellt werden. Diese Versorgungsfunktion ist offensichtlich auch mit der Weiterführung der von Öllinger geleiteten Website „Stoppt die Rechten“ verbunden, auf der er vor allem gegen Politiker der FPÖ hetzt.

Finanzielle Unterstützung für Öllinger-Projekte schon bisher umstritten

Sollten die Grünen aus öffentlichen Geldern, die der Partei, dem Parlamentsklub oder dem Bildungswerk zustehen, Öllingers Projekte weiterhin finanzieren, dann könnte dies wieder zu politischen Diskussionen führen. Schon in der Vergangenheit stand die Unterstützung von Öllingers linker Hetz-Seite in Diskussion. Sogar die Strafbehörden haben sich mit Öllingers Aktivitäten und deren Unterstützung durch die Grünen bereits befasst.

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