Neukölln: SPD-Bürgermeister spricht über migrantische Intensivtäter

90 % der 200 Intensivtäter in Berlin-Neukölln haben einen Migrationshintergrund. Der sozialdemokratische Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert daher gegenüber dem Focus ein „Ende der Kuschel-Justiz“: Er könne „in die Tischkante beißen, wenn ein 20-Jähriger mit seiner zigsten Straftat vor Gericht steht und immer noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird.“

Da hilft kein Sozialarbeiter

„Da hilft kein Sozialarbeiter, da helfen nur harte Strafen“, wird Buschkowsky weiters zitiert. Auch andere Beamte, die mit der Katastrophe, die die ungezügelte Einwanderungs- und Integrationspolitik verursacht hat, täglich zu tun haben, teilen seine Meinung. „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat“ – besonders bei Gewalttaten, sagte der Jugendrichter Andreas Müller. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wiederum fordert aus gegebenem Anlass, die Strafmündigkeit auf 12 Jahre herabzusetzen.

Er spricht sich auch gegen die gängige Praxis aus, den Migrationshintergrund von Straftätern aufgrund der herrschenden Ideologie der Political Correctness zu verschweigen: Wer dies praktiziere, „der verschließt die Augen vor einer wichtigen Erkenntnisquelle.“ 

Die Leserkommentare in der Online-Version des Focus sind übrigens durchgehend positiv, loben Buschkowsky für seine Entscheidung, die Wahrheit auszusprechen, oder höhnen über die Tatsache, dass diese Erkenntnis keineswegs neu ist. 

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