Entführt und für Bleiberecht zwangsverheiratet

In Großbritannien wurde nun ein besonders krasser Fall des Asylbetruges aufgedeckt: Der 33-jährige Asylanwerber Azam Khan sollte zurück nach Pakistan abgeschoben werden. Um dies zu verhindern, ließ er eine 20-jährige Slowakin durch Drogen betäuben, entführen und nach England verschiffen, um sie dann in einer islamistischen Ehe unter Zwang zu heiraten. Danach vergewaltigte er sie mehrmals. 

Vergangenen Oktober wurde sie in einer Serie von Hausdurchsuchungen entdeckt und gerettet. Ihr „Ehemann“ sowie zwei weitere Immigranten wurden nun des Menschenhandels und einer Reihe von sexuellen Übergriffen für schuldig befunden. Khan erhielt für Menschenhandel, Vergewaltigung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung 12 Jahre Haft. Auch seine Tante wurde wegen Freiheitsberaubung verurteilt, eine weitere Slowenin bekannte sich als Teil des Schlepperrings des Missbrauchs und des Menschenhandels schuldig. 

Asylberatung empfahl Heirat für Einreiserecht

Khan wurde zu dem Verbrechen inspiriert, nachdem er nach Problemen mit dem Grenzschutz zu einer Einwanderungs- und Asylberatungsstelle ging und ihm dort geraten wurde, „ein europäisches Mädchen zu heiraten“, um ein Visum für das Vereinigte Königreich zu erhalten, berichtet die Daily Mail. Über seinen Cousin lernte er schließlich einen Schlepper kennen, der unter ähnlichen Umständen „geheiratet“ hatte und ihm sagte, dass er für eine Braut 4000 Pfund zahlen würde. 

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