Linksextremisten provozieren Randale wegen Afrika-Flüchtlingen in Hamburg

In Hamburg nutzte die linksextreme Szene das aktuelle Flüchtlingsdrama vor Lampedusa dazu, wieder einmal so richtige Randale zu machen. Sie organisierte einen Solidaritätsmarsch für geflüchtete Afrikaner und zog durch das berüchtigte Schanzenviertel. Die Linksextremisten, in Hamburg vor allem im Umfeld des „autononomen Kulturzentrums“ Rote Flora konzentriert, gaben vor, sich für einen „humanitären Umgang“ mit Flüchtlingen aus Afrika einzusetzen, in Wirklichkeit verübten sie unter diesem Deckmantel Sachbeschädigungen und griffen die Hamburger Polizei mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern an. Mehr als 1000 linksextreme Aktivisten beteiligten sich an diesem gewalttätigen Aufmarsch.

Linksextremisten erpressten Hamburger Stadtverwaltung mit „Ultimatum“

Vor ihrem Protestmarsch durch Hamburg hatten die Linksextremisten der Hamburger Stadtverwaltung ein „Ultimatum“ im Zusammenhang mit der Flüchtlingspolitik in Deutschland gestellt. Bei einer Versammlung auf dem Gelände der Roten Flora rief man die Behörden zu einem Ende sicherheitspolizeilicher Kontrollen von Flüchtlingen auf.

Die Linksextremisten wollen die Überprüfung der Personalien der Flüchtlinge durch die Verwaltungsbehörden in Hamburg unbedingt verhindern und werfen Verwaltung und Polizei „Machtpolitik“ gegen die Asylanten vor. Weitere gewalttätige Proteste wurden von den Linksextremisten bereits in einschlägigen Internet-Foren angekündigt.

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