Überfallener Taxler erfuhr endlich Gerechtigkeit

Nach vier Monaten Ermittlungen kann ein Wiener Taxler endlich aufatmen. Am 5. Juni 2013 war es zu einem versuchten Raubüberfall auf den Taxler gekommen. Ein 22-jähriger Pakistani nahm den ahnungslosen Fahrer von hinten in den Schwitzkasten und setzte ihm ein Messer an die Kehle. Der in Todesangst befindliche Taxler griff ins Handschuhfach, wo er seine registrierte Pistole für Notfälle aufbewahrte und schoss nach hinten. Der Schuss traf den räuberischen Pakistani in die Brust – dieser flüchtete, brach jedoch 50 Meter vom Tatort entfernt zusammen und erlag seinen Verletzungen.

Während einzelne Staatsanwaltschaften sich mit der Ausländerkriminalität in Österreich sehr oft schon abgefunden haben und nur mehr halbherzig gegen diesen Täterkreis ermitteln, stürzt man sich mit umso mehr Elan auf österreichische Staatsbürger. So hegte die Staatsanwaltschaft Wien “Mordverdacht” und ermittelte deswegen in den letzten Monaten gegen den unschuldigen Taxler.

Lokalaugenschein und Gutachten belegten Unschuld des Taxlers

Erst ein Lokalaugenschein und ein Schuss-Gutachten konnten die Staatsanwaltschaft davon überzeugen, dass der Taxler lediglich in Notwehr gehandelt hatte und der in den Fahrgastraum abgegebene Schuss keineswegs gezielt erfolgte. Der Taxilenker hatte ja immerhin noch die scharfe Klinge des Messers an seiner Kehle und musste jede Sekunde mit einem Zustoßen durch den Pakistani rechnen. Dass die Ermittlungen hier mehr als vier Monate gedauert haben, gleichzeitig aber täglich neue Kriminalfälle durch Ausländer verübt werden, hat in diesem Fall neuerlich die “Zweiklassen-Justiz”, die in Österreich gegenwärtig herrscht, gezeigt.

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