Linke protestieren vor dem Parlament gegen Graf-Buch

Die linke Chaostruppe zeigt wieder einmal ihr wahres Gesicht. Laut Tageszeitung Österreich will sie heute sogar gegen die Veröffentlichung des neuesten Buches von Martin Graf vorgehen. Veranstalter David Albrich kündigt in der Zeitung Proteste vor dem Parlament an – just an jenem Tag, an dem das Buch in der Säulenhalle vorgestellt wird.

Albrich in Österreich: „Es ist ein Skandal, dass Graf sein Buch im Parlament präsentieren darf“. Damit bekäme die Sache einen „staatstragenden Charakter“, den sie nicht verdient. Der zu erwartende Radau wird auch dem sonst gerne gegen Martin Graf demonstrierenden, aus dem Parlament gewählten Grün-Mandatar Karl Öllinger zu heiß. Er schreibt auf Facebook zu der von der linksextremen „Linkswende“ veranstalteten Kundgebung:

Ich war zwar bei der Menschenkette „Bildungsziel Anstand: Martin Graf muss gehen“ vor dem Parlament im Juni 2012 dabei, habe inner- und außerhalb des Parlaments deutlich gegen die Positionen von Graf bzw. seine Wahl zum dritten Präsidenten Stellung genommen – aber jetzt, wenige Tage dem Ende seiner Funktion zu fordern, dass er aus dem Parlament raus soll bzw. gegen sein Büchlein zu demonstrieren? Nein danke, das ist nicht meines!

Neue Qualität des Linksfaschismus

Dass Linksextreme jetzt sogar schon Bücher verhindern wollen, die politisch Andersdenkende schreiben, ist eine neue Qualität des Linksfaschismus und erinnert an dunkelste Zeiten der Geschichte. Doch welche unbequemen Wahrheiten sollen dadurch eigentlich unterdrückt werden?

Grafs Buch mit dem Titel „Abgerechnet wird zum Schluss“ enthält tatsächlich viel Brisantes. Abgerechnet wird mit den Grünen und ihrem Parade-Hetzer Karl Öllinger, der offensichtlich einen Linzer Kriminalbeamten beauftragte, Ermittlungen im Umfeld freiheitlicher Politiker mit dem Ziel anzustellen, Verbindungen zu Rechtsextremisten herbei zu fantasieren. Abgerechnet wird aber auch mit Peter Pilz, der sich zwar gerne als Saubermann präsentiert, selbst aber in einer billigen Gemeindewohnung lebt, die Politiker-Altpension kassieren wird, der ungeniert mit dem Diplomatenpass reist und der in seiner Dissertation vorausschauend gewaltig irrte, als er darin dem Farbfernseher mit wissenschaftlicher Expertise des Doktorvaters Univ. Prof. Dr. Alexander van der Bellen im Jahr 1983 keine Zukunftschancen einräumte.

Journalisten als Gesinnungstäter der Parteizentralen

Graf rechnet aber auch mit dem ORF ab, der zusehends zum roten Meinungsmacher bzw. zur rot-grünen Parteizentrale umfunktioniert wurde. Im ORF haben längst nicht mehr unabhängige Journalisten das Sagen, sondern es tummeln sich höchstbezahlte, abgehalfterte Arbeiter-Zeitungs-Journalisten und deren geistige Nachfahren, welche im vorauseilenden Gehorsam bzw. als Gesinnungstäter der Parteizentralen auf Kosten der Steuerzahler agieren.

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