Die Universität Wien als Plattform linksradikaler Ideologien

Wenn man heutzutage als Student oder auch als Besucher universitäre Einrichtungen in Wien wie das Neue Instituts Gebäude (NIG) oder den Uni Campus besucht, könnte man meinen, in einer sozialistisch/kommunistischen Parteizentrale gelandet zu sein.  Da wird mit großen Plakaten auf der einen Wand für Seminare des Neomarxismus inklusive Klassenkampf und Enteignung geworben und auf der anderen Wand für feministische Tagungen, bei denen Männer natürlich unerwünscht sind. Gleich darüber an eine Mauer geschmiert der Spruch: „Tod allen Faschisten!“

Zwangsbeitrag für Schriften

Sieht so die propagierte Toleranz, Unabhängigkeit und Humanität einer wissenschaftlichen Bildungseinrichtung in Österreich aus? Die Studentenzeitschriften der Hochschülerschaft, zwangsweise durch den ÖH-Beitrag von allen Studenten mitfinanziert, lesen sich wie linksradikale Propagandablätter, in denen zynisch und offen gegen Österreichs Bevölkerung, die Kirche, Patriotismus, Studentenbünde, die klassische Familie und natürlich jegliche Partei rechts der Mitte gehetzt wird. Hingegen werden asylmissbrauchende Kirchenbesetzer oder und linksradikale „Ikonen“ unterstützt bzw. deren Taten gut geheißen. 

Islam als Schutzthema

Auch dem Thema Islam wird in der letzten Zeit an den Universitäten verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt, sei es durch Seminare, Lesungen, Diskussionsrunden oder Tagungen. Nicht aber etwa das Gefahrenpotenzial, das vom radikalen Islam ausgeht, wird in den Fokus der Thematik genommen, sondern die „dramatisch anwachsende Islamophobie in Europa“. Eigene Seminare und auch Tagungen mit Gästen aus der linken politischen Szene gibt es dazu bereits. Die Schuld sieht man natürlich bei den rechten Parteien Europas, ungeachtet der Tatsache, dass diese als einzige die anwachsenden radikalislamischen Gefahren thematisieren. Die Beliebtheit von Parteien wie der FPÖ in Österreich oder des Front National in Frankreich stellt ein Phänomen dar, das linke Gutmenschen vor den Kopf stößt. 

Studenten wird linkes Weltbild indoktriniert

Es verwundert nicht, dass durch den starken politischen Einfluss der Linken auf das Lehrpersonal und die Studenten – bereits seit der berüchtigten 68er-Generation – die meisten Universitätsabgänger linke Parteien wählen. Die 68er-Generation und ihre teils linksradikalen und unzeitgemäßen Ansichten haben mittlerweile alle Stufen der universitären Institutionen durchlaufen und diese auch erfolgreich besetzt. In kaum einer Studienrichtung hat man heutzutage die Möglichkeit, sich ein objektives Bild über historische, politische oder gesellschaftliche Ereignisse und Entwicklungen machen zu können. Die wenigen Professoren, welche Abseits des linken „Mainstream“ unterrichten, werden regelmäßig Opfer von Störaktionen und anderer Provokationen.

Eine Universität sollte aber frei von politischen Ideologien und Einflüssen sein und den Lehrstoff möglichst neutral an die werdenden Akademiker vermitteln. Die Universität stellt keine Vorfeldinstitution der Kommunisten oder Grünen dar. Ebenso sollte eine Hochschülerschaft die wahren Interessen der Studenten vertreten und nicht wöchentlich zu politisch gefärbten Demonstrationen und „Aktionstagen“ aufrufen oder ÖH-Geld für die Anreise linksradikaler ausländischer Demonstranten missbrauchen. 

Die Zukunft bleibt „rosa-rot“.

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) dürfte – wie auch schon seine Vorgänger – diese Entwicklung nicht wirklich beunruhigen bzw. steht er ihr augenscheinlich machtlos gegenüber. Bei jeglichen Reformversuchen im universitären Bereich kann man mit einer Sturmwelle linker Entrüstung und Verweigerung rechnen. Auch die ÖH-Wahlen ändern an den universitären Zuständen (zumindest in Wien) wenig bis gar nichts. Einerseits ist die Wahlbeteiligung seit Jahren verschwindend gering und die wenigen Studenten, die wählen gehen, stammen aus dem Dunstkreis linker Jugendorganisationen wie den jungen Sozialisten oder den Grün-Alternativen, andererseits ist die ÖH durch zahlreiche Skandale und den utopischen Forderungen der letzten Jahre unglaubwürdig für konstruktive Inputs geworden. Wird das Universitätswesen in Zukunft nicht endlich unpolitisch, wird sich auch nichts an diesen Zuständen ändern und es darf weiterhin an jeder Universität fleißig gegen die FPÖ, die traditionelle Familie und den Kapitalismus gehetzt werden. Unzählige Studenten sind somit weiterhin täglich dieser linken Propaganda ausgeliefert. Eine Bildungseinrichtung, die zu selbstständigem und kritischen Denken anregen sollte, verwandelt sich somit zu einer Reproduktionsstätte ausgrenzenden und engstirnigen Denkens.

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