Rot-schwarze Funktionäre blamierten sich vor Wiener Trafikanten

Am 5. November 2013 fand beim Heurigen Wambacher in Wien-Hietzing der 2. Trafikantenabend von FPÖ Pro Mittelstand in diesem Jahr statt. Mehr als 40 Trafikanten aus allen Wiener Bezirken waren der Einladung des Teams um Geschäftsführer Thomas Schmidt, Organisationsreferent Rudi Schmidhofer und Trafikantensprecher Ronald Walter gefolgt. Thematisch stand der Abend im Zeichen aktueller Branchenprobleme. Diese reichen von sinkenden Handelsspannen und einer unfähigen Standesvertretung in der Wirtschaftskammer (WKO) über Schikanen der Monopolverwaltung bis hin zur Ausweitung der Lotto-Toto-Annahmestellen und zum ungeliebten „Sterbehilfefond“.

Anwesend waren auch die regierenden WKO-Kammervertreter Karl Mick (ÖVP-Wirtschaftsbund) und Johanna Tomann-Krumbholz (Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband). Für diese großkoalitionären „Zwillinge“ wurde der Diskussionsabend ein Spießrutenlauf der Argumente.

Rot-Schwarzes Pärchen kapitulierte vor Trafikanten

Als die freiheitlichen Trafikantenvertreter den Vertretern von Rot-Schwarz die Versäumnisse der letzten fünf Jahre vorhielten, flüchteten sich diese in Allgemeinplätze und versuchten, sich von den eigenen „Mutterparteien“ zu distanzieren. Dabei drehten sie sich argumentativ im Kreis.

In der anschließenden heißen Diskussion mit den Trafikanten kamen Mick und Tomann-Krumbholz ebenfalls nicht gut weg. Von den Trafikanten auf die Ignoranz der WKO gegenüber ihren Sorgen und Problemen angesprochen, flüchteten sie sich in Ausreden und kapitulierten argumentativ – die Blamage war am Ende perfekt. Das konkrete Kontrastprogramm von FPÖ Pro Mittelstand fand demgegenüber großen Beifall und Unterstützung bei den Trafikanten.

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