Drogendealer züchteten 1.800 Marihuana-Pflanzen

In Wien wurde im Rahmen eines Feuerwehreinsatzes eine Mega-Hanfplantage entdeckt. In einer bürgerlichen 150-Quadratmeter-Luxuswohnung in Wieden hatten kriminelle Elemente insgesamt 1.800 Marihuana-Pflanzen angebaut.

Die Plantage hatte ein hochtechnisches Beleuchtungs- und Bewässerungssystem, das nach einem technischen Defekt zur Überflutung der Nachbarwohnung und damit zum Behördeneinsatz geführt hatte. Nun wird nach dem abgängigen Wohnungsmieter gefahndet, der offensichtlich die Pflanzungen angelegt hat.

Benachbarte U4-Station ist Hot-Spot der Kleindealerszene

Dass die illegale Plantage ausgerechnet in der Nähe der U4-Station Kettenbrückengasse liegt, ist wohl kein Zufall. Nach den verstärkten Kontrollen des Karlsplatzes ist ein Teil der Kleindealerszene auf die Strecke der U4 zwischen Kettenbrückengasse und Längenfeldgasse ausgewichen. Ausländische Dealer aus dem Asylantenmilieu werden von Fahrgästen und Passanten immer wieder dabei beobachtet, wie sie mit offensichtlich Drogenabhängigen ihren Geschäften in den einzelnen U-Bahnstationen nachgehen.

Obwohl die Situation allgemein bekannt ist, sieht man weit und breit weder Aufsichtspersonal der Wiener Linien noch Polizeikräfte, die diesem kriminellen Treiben ein Ende setzen würden.

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