Ernst-Kirchweger-Extremisten feiern historische Bluttaten in Wien

Mit einer Diskussion unter dem Titel „1884: Propaganda der Tat und anarchistische Agitation im österreich des 19. Jahrhundert“ feiern Linksextremisten im Ernst-Kirchweger-Haus am 28.11.2013 die Begehung anarchistischer Straftaten im 19. Jahrhundert. Geplant ist „eine Veranstaltung zum Kampf der AnarchistInnen, der Repression, und dem Leben in der Illegalität im 19. Jahrhundert, in österreich (sic!) und darüber hinaus“.

Vor rund hundert Jahren wurden von zwei mutmaßlichen Wiener Anarchisten unter anderem die Polizisten Franz Hlubek und Ferdinand Blöch ermordet. Die Anarchisten fühlten sich von den beiden beobachtet und überwacht. Im Dezember 1883 erschoss der Anarchist Anton Kammer Franz Hlubek, im Jänner 1884 tötete sein Gesinnungsgenosse Hermann Stellenbacher Ferdinand Blöch. Gemeinsam hatten Kammer und Stellenbacher zuvor den Wechselstubenbesitzer Eisert überfallen und dabei weitere drei Personen getötet. In weiterer Folge wurden der Ausnahmezustand verhängt und die beiden Mörder gefasst, die im August bzw. September 1884 verurteilt und anschließend hingerichtet wurden.

Gewalt hat bei den Anarchisten bis heute Tradition

Dass Gewalt gegen Sachen und Personen bei den linksextremistischen Anarchisten gerade in Wien bis heute Tradition hat, beweisen die alljährlich stattfindenden Krawalle und Ausschreitungen gegen den WKR-Ball bzw. Akademikerball. Linksextremistische Kreise nutzen mit internationaler Unterstützung die Ballnacht, um Ballbesucher und Polizisten tätlich anzugreifen und die Innenstadt zu verwüsten. Ein Zentrum für die Vorbereitung dieser Ausschreitungen ist das Ernst-Kirchweger-Haus in Wien-Favoriten.

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