Gefährliche Mehrfachtäter in Berlin sind zu 80 Prozent Zuwanderer

Nicht weniger als 80 Prozent der Berliner Mehrfachtäter kommen aus dem Ausländermilieu bzw. sind Nachfahren von Zuwanderern. Diese statistische Tatsache offenbarte nun der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat derzeit 520 solcher Wiederholungstäter erfasst – in der Kriminalstatistik werden sie unter dem abstrakten Kürzel „Intensivtäter“ erfasst.

Ihre „Spezialität“ ist es, gleich mehrfach schwere Delikte wie Raub, Körperverletzung, Erpressung oder gewerbsmäßigen Drogenhandel begangen zu haben. Rund 43 Prozent der Berliner Wiederholungstäter haben einen arabischen Hintergrund, weitere 32 Prozent stammen aus dem türkischen Kulturkreis, die übrigen fünf Prozent vetreilen sich auf andere kulturellen Herkunftsregionen.

Bei arabischen Tätern herrscht das Faustrecht

Besonders aggressiv sind laut Hausmann jugendliche Täter mit arabischer Herkunft. Diese Tätergruppe bringt laut der Analyse des Staatsanwalts das Faustrecht auf die Straßen Deutschlands. Arabische Gangs prügeln sich vom jugendlichen Alter weg durchs Leben und steigern ihren Gewalteinsatz gegen Personen und Sachen immer mehr. Während ihnen ihre Eltern häufig keine Grenzen setzen, verachten sie das „liberale Klima“ in Deutschland und zeigen sich mit wachsender Tendenz „inländerfeindlich“.

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