Linke verüben Anschlag auf Sarrazins Wohnhaus

Die Zahl der linken Gewalttaten in Deutschland nimmt drastisch zu. Aktuellstes Opfer ist der ehemalige Finanzsenator und Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin, der durch seine deutlichen Worte zur Zuwanderung und Eurokrise der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. In der Nacht auf Sonntag haben Unbekannte große Teile seines Hauses in Berlin mit rosa Farbe beschmiert. Sarrazin hat laut Berliner Morgenpost Anzeige erstattet, nun ermittelt der Staatsschutz. Entdeckt hat die grobe Sachbeschädigung eine Streife der Polizei, die Farbattacke dürfte mit dem Besuch Sarrazins beim Kongress „Für die Zukunft der Familie“ der Zeitschrift Compact in Zusammenhang stehen.

Linke Gruppierung bekennt sich zu Anschlag

Die linke Gruppierung „GERD“ dürfte hinter dem Anschlag stecken, da im Internet ein Bekennerschreiben auftauchte. In diesem heißt es: „Wir haben in der vergangenen Nacht das Wohnhaus von Thilo Sarrazin [.] besucht und rosa markiert.“ Als Grund für den Anschlag nennt die Gruppe Sarrazins Besuch bei dem Kongress und seine angeblich homophoben, rassistischen und sexistischen Standpunkte.

In Wahrheit hatte Sarrazin lediglich angedacht, zwischen staatlicher Familienpolitik und privater Lebensführung stärker zu unterscheiden. „Die Schwulenehe gehört zu letzterer. Schwul-lesbische Lebenspartnerschaften sind vom Gesetzgeber ausdrücklich als ebenso legitim zugelassen wie die klassische Ehe.“ Es sei allerdings fraglich, ob man dafür auch den Begriff Ehe verwenden sollte, der traditionell der Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau vorbehalten sei, so Sarrazin. Würde es nach manchen Linksradikalen gehen, hätten in Zukunft ohnehin klassische Familienstrukturen mit Mutter, Vater und Kindern ausgedient. Wer aber, dank des Zerstörens der klassischen Familie, weiterhin für Sozialleistungen und Arbeitskräfte sorgen wird, wird von den Bekämpfern der Familie nicht gesagt.

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