Neuseeland entlarvt den Mythos von der „Festung Europa“

Profiteure der Asylbranche und andere Linksgerichtete trommeln tagein tagaus die „Festung Europa“, die wie im Falle Lampedusa Menschen töte. Die „Abschottung“ sei augenblicklich zu beenden, fordern sie in zunehmender Schrillheit. Österreich, die BRD usw. seien „Einwanderungsländer“ und sollten endlich erfreut dazu stehen. Über die Vorgehensweise der klassischen Einwanderungsländer sprechen sie niemals, wie im aktuellen Fall Neuseelands.

Die Bilder von Booten voll mit afrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen berühren durchaus und man kann dankbar sein, es besser erwischt zu haben. Aber die Malaise würde durch eine ungehemmte Einwanderung nicht gemildert, sondern verschlimmert, weil lediglich geographisch ausgeweitet. Die Befürworter haben auch selten eine humanistische Absicht, es geht um Geld (Subventionen) und künftige Wählerstimmen. An den Kampf gegen das verbrecherische Schlepperunwesen verschwenden sie keinen Gedanken.

Klimawandel als Asylgrund?

Und sie haben den Marsch durch die Institutionen geschafft: So hat Anfang des Monats der EU-Gerichtshof sich per Urteil dafür ausgesprochen, dass künftig auch Homosexualität als Asylgrund anerkannt wird. In intellektuellen Zirkeln der Asylbranche diskutiert man schon einen weiteren, im Ausmaß gigantischen Asylgrund: Unbewohnbarkeit oder gar Verlust der Heimat aufgrund des Klimawandels.

Dass ein Klimawandel stattfindet, ist unbestritten. Dass der Mensch ihn mit Umweltsünden ausgelöst hat, hingegen nicht. So wird z.B. für den Neusiedler See die Austrocknung befürchtet. Die gab es aber bereits im 17. Jahrhundert, und es ist auszuschließen, dass die damalige österreichische Herrscherin Maria Theresia zu oft Auto oder Flugzeug benutzte.

Neuseeland schickt Insulaner zurück

Ioane Teitiota aus Kiribati in der Südsee hat nun, auf Landschwund, Stürme und die Versalzung seines Trinkwasserbrunnens hinweisend, in Neuseeland um Asyl angesucht. Es ist hinzuzufügen, dass Neuseeland, das selbst sehr lange britische Kolonie war, in der pazifischen Inselstaatenwelt die inoffizielle Rolle einer Kolonialmacht einnimmt. Überdies eines der klassischen Einwanderungsländer (das aber nur mehr maximal 45.000 Einwanderer pro Jahr zulässt, die ein strenges Punktesystem bezüglich ihrer Qualifikation überstehen müssen), reagierte es auf des Insulaners Begehren eindeutig: Mit einer oberstgerichtlichen Ablehnung, der die Abschiebung folgt.

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