Linke schüren an Unis Hass gegen Akademikerball

Der Hass und die Gewaltbereitschaft linker Gutmenschen gegen den 2. Wiener Akademikerball am 24. Jänner in der Hofburg ist bereits jetzt sicht- und spürbar. Seit ungefähr 2 Wochen kleben linke Studenten massenweise in und um die Universitätsgebäude in Wien Plakate der linksradikalen “Antifa”, auf denen wortwörtlich zu lesen ist: UNSEREN HASS DEN KÖNNT IHR HABEN, womit mit “IHR” die Besucher des Balls gemeint sind. Mit diesem Aufruf zu Gewalt und zu Hass gegen die friedlichen Ballbesucher soll für die Demonstration gegen den Akademikerball geworben werden. So dürfte es auch im nächsten Jahr wieder eine kleine, aber desto gewaltbereitere linke Gegendemonstration, ausgehend von Wien-Mitte, geben.

Universität lässt “Hass-Plakate” hängen

Ein umso skandalöserer Umstand ist die Tatsache, dass die Universitätsleitung der Uni Wien anscheinend tatenlos zusieht, wenn Linksradikale in ihren Bildungseinrichtungen gewaltverherrlichende Plakate aufhängen. Weder ein Portier noch Campus-Securitys oder Verwaltungsangestellte sehen sich bemüssigt, das Plakatieren zu unterbinden, geschweige denn die bereits hängenden Plakate wieder zu entfernen.

Es verwundert somit auch nicht, dass die linke ÖH in ihrem elektronischen Newsletter des Monats Dezember, welcher an alle Studenten geschickt wird, unter Punkt  7: “Antifa: Veranstaltungen und Mobilisierung gegen den WKR-Ball” für die Gegendemonstration wirbt. Weiters wird in eigener Sache für eine Vorlesung im Neuen Institusgebäude geworben, um die Studenten auf die “bösen Rechten” einzustimmen. Wörtlich heißt es:

Der FPÖ-Akademikerball, ehemals “WKR-Ball”, steht wieder ins Haus!

Zwei Bündnisse stellen sich wie bereits in den letzten Jahren dagegen und thematisieren nicht nur auf der Straße rechtsextremes Gedankengut, gesellschaftliche Verhältnisse, schlagende Verbindungen und Burschenschaften. Daher möchten wir auf einige Veranstaltungen aufmerksam machen:
Das ***NoWKR-Bündnis*** hat eine Veranstaltungsreihe “Just another Brick in the Wall” mit folgendem nächsten Termin:
“Krisengewinner? Die extreme Rechte in Europa”
Vortrag und Diskussion mit Heribert Schiedel
Do. 12.12.2013
19:00 | Uni Wien, NIG HS II

Und auch gegen den Burschenschafter-Bummel möchte man in der elektronischen Aussendung mit allen Mitteln mobil machen:

Die ***Offensive gegen Rechts*** möchte auf schlagende Verbindungen und Umtriebe von Burschenschaftern auf der Uni aufmerksam machen:
 
“No pasaran! Mittwochsaktion gegen den Burschibummel”
Mi. 18.12.2013
11 Uhr Unirampe, Haupteingang Uni Wien

Auch wird im Anhang auf die Homepage der bereits erwähnten linksradikalen Antifa-Bewegung und des NO-WKR-Bündnisses verwiesen, sowie auf die Seite Offensive gegen Rechts, welche vermutlich von Personen aus dem ÖH-Milieu betrieben wird und auf deren Hauptseite sogar ein eigener Tage- und Stundenzähler bis zum Beginn des Akademikerballs prangt. Die Paranoia und das Gewaltstreben der Linken kennen keine Grenzen bzw. werden ihnen auch durch Politik und Justiz keine gesetzt. Linker Terror wird nur zu gerne als zivilgesellschaftliches Engagement schöngefärbt.

Angesichts der Bemühungen und Aufrufe der linken Szene, den Akademikerball zu verhindern, stellt sich die Frage, woher das Geld für die Mobilisierung kommt. Dass mit den Zwangsbeiträgen der Studenten an die ÖH billige oder gar kostenlose Zugreisen anarchistischer Gewalttäter aus Deutschland nach Wien finanziert wurden, ist bereits bekannt. Die Universitäten, welche mittlerweile als propagandistische Plattformen linker Gewalttäter dienen, sehen wie immer tatenlos zu.

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