Südtirol-Hauptstadt Bozen ist Eldorado der Kriminalität

Südtirols Landeshauptstadt Bozen wird immer mehr zum Eldorado der Kriminalität. Durch den massiven Zuzug zum Teil illegaler Einwanderer und Asylanten wird Bozen immer stärker von Gewaltdelikten, Prostitution, Bettlern und Hausierern geprägt. Vor allem die öffentlichen Plätze und die Bahnhofsumgebung werden zu “Hochunsicherheitszonen”. Indessen sehen die italienischen Sicherheitskräfte weg und lassen die Kriminellen ihrem Tagwerk nachgehen.

Die größte Oppositionspartei im Südtiroler Landtag, die Südtiroler Freiheitlichen, kritisiert die Stadt- und Sicherheitsbehörden und fordert eine neue Qualität der Kriminalitätsbekämpfung.

Bettler und Wanderhändler belagern Gastronomie und Touristen

Neben Gewaltdelikten durch ausländische Kriminelle machen Bozen vor allem Bettler und illegale Wanderhändler zu schaffen. Sie belagern die Gastronomie und die Touristen und versuchen, ihnen milde Gaben abzubetteln. Für die Tourismusstadt ist dies eine geschäftsschädigende Situation. Die Parteiobfrau der Südtiroler Freiheitlichen, Ulli Mair, übt scharfe Kritik an den Zuständen und fordert das Einschreiten der Behörden:

Wir vernehmen eine Entwicklung, wo gewaltbereite Einwanderer eine Situation verursachen, die so nicht mehr länger akzeptabel ist und es sind Maßnahmen zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit notwendig. Fakt ist, dass sich dieser Staat und die Sicherheitskräfte in einem erbärmlichen Zustand befinden. Insbesondere sind auch die Sicherheitskräfte ohne gesetzliche Handhabe, sie dürfen selbst bei Gewaltdelikten kaum durchgreifen, haben bei Problemen mit Gewaltbereiten und mit Einwanderern mit keiner Rückendeckung durch die Vorgesetzten und durch die Justiz zu rechnen und befinden sich mit einem Fuß immer im Gefängnis. Ebenso skandalös ist das Vorgehen bei Wanderhändlern. Die Stadtpolizei geht absolut nicht dagegen vor, sondern drückt beide Augen zu und fördert damit auch noch illegale Wanderhändler in Bozen. Wo bleibt eine “Aktion scharf” der Sicherheitskräfte und der Stadtverwaltung?

 

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