SPD-Integrationsministerin hat extremistische Brüder

Mit der neuen türkischstämmigen Integrationsministerin im Bundeskanzleramt, Aydan Özoguz (SPD), hat sich Angela Merkel (CDU) eine Politikerin mit exponiertem Familienumfeld in ihr Kabinett genommen. Der als Innensenator in der Hansestadt Hamburg tätige Ehemann von Özoguz, Michael Neumann, gilt in vielen Fragen der Integrationspolitik eher als ein Mann von Recht und Ordnung, wie er zuletzt gegenüber Wirtschaftsflüchtlingen mit Roma-Hintergrund aus dem Balkanraum zeigte. Die Brüder der neuen SPD-Integrationsministerin waren in der Vergangenheit ständige Kundschaft des Verfassungsschutzes und sogar wegen Verhetzung angeklagt.

Mit ihrem Internetportal „Muslim-Markt“ exponierten sich die Özoguz-Brüder innerhalb der islamistischen Szene in Deutschland. Gut möglich, dass sie in Zukunft gegenüber der eigenen Schwester als „Kronzeugen der Desintegration“ ins Treffen geführt werden, denn Belegbeispiele dafür gibt es genug.

Ministerbrüder stammen aus dem Umfeld eines Holocaust-Leugners

Die beiden Özuguz-Brüder entstammen dem dem Umfeld des Holocaust-Leugners Mohammad-Ali Ramin. Ramin war Berater des ehemaligen iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad und hatte die Plattform Muslim-Markt gegründet. Der Muslim-Markt bietet unter anderem Selbstmordattentätern eine propagandistische Plattform. In der Vergangenheit wurde auch wegen Volksverhetzung gegen das Brüderpaar im Zusammenhang mit dem Betrieb der Plattform ermittelt.

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