Wiener Stadtschulratspräsidentin fördert Multi-Kulti statt Deutsch

Eigentlich sollte der Wiener Stadtschulrat von Amts wegen die deutsche Sprache fördern, da bei den Schulkindern mit Migrationshintergrund bei Deutsch in Wort und Schrift einiges im Argen liegt. Dies berührt die amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (SPÖ) aber wenig. Sie unterstützt den mehrsprachigen Redewettbewerb „Sag s Multi!“, der im Schuljahr 2013/2014 stattfindet. Die Linkssozialistin Brandsteidl kommt ins Schwärmen, wenn sie ihre Multi-Kulti-Projekte lobt:

Unsere SchülerInnen können auf diesem Weg ihre sprachliche Begabung unter Beweis stellen. Wien braucht diese jungen Menschen, denn sie verstehen es, sprachliche und kulturelle Vielfalt konstruktiv und zum Wohle unserer Stadt zu nutzen.

Dass Brandsteidl damit eigentlich den gesetzlichen Auftrag der Schulverwaltung, den Schülerinnen und Schülern Deutsch beizubringen, untergräbt, ist nicht auf ihrem Radarschirm.

Türkisch und Rumänisch ist für Brandsteidl Trumpf

Offensichtlich sind Türkisch und Rumänisch für die rote Stadtschulratspräsidentin Trumpf. Insgesamt 29 Schülerinnen aus 14 Wiener Schulen durften an diesem Multi-Kulti-Projekt teilnehmen. So wurden unter anderem die „sprachlichen und rhetorischen Fähigkeiten“ der Teilnehmer in Türkisch, Mazedonisch oder Rumänisch abgeprüft. Sogar „Dari“, eine spezielle Variante des Neupersischen in Afghanistan wurde als Prüfungsfach in diesem Redewettbewerb propagiert.

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