Internationaler Währungsfonds möchte Weltwirtschaftsregierung einführen

Einen neuen Anschlag planen “internationale Experten” nun auf die nationalstaatliche Souveränität und damit die demokratische Mitbestimmung der Bürger. Bereits vor einigen Monaten propagierte die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, die Einführung einer Zehn-Prozent-Zwangsabgabe auf Sparguthaben als quasi globale Schuldensteuer. Anleger und Sparer sollen durch diese Zwangsabgabe die marode internationale Finanzwirtschaft vor der Pleite retten.

Nun haben die beiden IWF-Experten Jonathan D. Ostry und Atish R. Ghosh einen Plan für eine Weltwirtschaftsregierung ausgearbeitet. Mit Hilfe von “Finanzexperten” sollen die Staaten gezwungen werden, eine bestimmte Art der Finanzpolitik zu verfolgen. So sollen diese “Experten” die Regierungspolitik der einzelnen Nationalstaaten kontrollieren.

Diktatur der Finanzeliten droht

Im Kern bedeuten die Ergebnisse dieser Vordenker nichts anderes, als dass es zu einer Diktatur der Finanzeliten kommen könnte. Zukünftig sollen die Schuldenpolitik, die Steuerpolitik, der Kapitalverkehr und die Privatisierungen von einer zentralen Stelle gesteuert werden. So sollen Politiker im Ernstfall gezwungen werden, zu Ungunsten der eigenen Staatsbürger zu entscheiden und den Befehlen anonymer Gremien dieser Weltregierung zu gehorchen.

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