ORF bevorzugt bei Jobbesetzung Migrantinnen

Wer ein Mann und von Geburt her ein Österreicher ist, hat praktisch keine Chance mehr, beim ORF als Lehrredakteur aufgenommen zu werden. Traurig aber wahr: Seit Jahren herrscht die Praxis, dass gemäß „Gleichstellung“ viel mehr Frauen in Jobs gehievt werden als Männer. Und jetzt heißt es auf der Seite von jobs.orf.at auch noch, dass bei gleicher Qualifikation Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt werden.

Junge Österreicherinnen und Österreicher, die eine berufliche Zukunft im Radio-Journalismus beim ORF anstreben, könnten also Pech haben, denn diese werden bei der Lehrredaktion für Radio-Journalismus im Jahr 2014 gegenüber Personen mit Migrationshintergrund eindeutig benachteiligt. Diese Diskriminierung von Inländern sei ein Affront und in dieser Form nicht hinzunehmen, stellte FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär Harald Vilimsky in einer Aussendung fest.

„Herkunftsklausel“ umgehend streichen

Der öffentlich-rechtliche Auftrag für den ORF beinhalte mit Sicherheit nicht die Verwirklichung einer multikulturellen Gesellschaft zu Lasten von Inländern sowie deren Diskriminierung. Die „Herkunftsklausel“ in den Ausschreibungsbedingungen, die heimische Jungjournalisten quasi ausknocken könne, müsse umgehend gestrichen werden. Die FPÖ behalte sich jedenfalls vor, diese neue ORF-Causa in eine breite öffentliche Diskussion zu bringen, kündigte Vilimsky an.

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