Linksextreme stimmen sich im EKH auf Ball-Krawall ein

Der Aufmarsch linksextremer Chaoten gegen den Akademikerball am 24. Jänner 2014 in der Wiener Hofburg wirft bereits seine Schatten voraus. Bereits am Vortag des Balls, dem 23. Jänner 2013, versammeln sich Linksextremisten im Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) unter dem Titel „Kiss Kiss Peng Peng – Antifa Night“ , um sich auf die am nächsten Abend stattfindenden Krawalle inklusive Sachbeschädigungen und Körperverletzungen gegen friedliche Ballgäste und Polizisten einzustimmen.

Als „Workshops“ und Buchvorstellungen getarnt, versammeln sich die extremen Elemente in der Nacht vom 23. auf den 24. Jänner im EKH, um dort ihre Aktionen aufeinander abzustimmen. Die musikalische Umrahmung besorgen die Anarcho-Punkgruppe „Stockkampf“, eine türkische Rapband „Esrap“ und die Antifa-Hip-Hop-Band „Gipsy Mafia“ aus Belgrad.

Linksextremistische Busreise aus Köln gegen Akademikerball

Damit nicht genug, bekommt die extreme Linke auch wieder tatkräftige Unterstützung aus anderen europäischen Ländern, vor allem aus Deutschland. Dort organisiert eine „Antifa AK Cologne“ eine Bustour gegen den Burschenschafterball in Wien. Die dort zu produzierende Gewalt wird als „Steinwurf“ wenig verklausuliert gleich mitangeboten:

Eine kompetente und sympathische Reiseleitung verhilft ihnen zu unvergesslichen Augenblicken und dem sicheren Gefühl das Richtige zu tun. Höhepunkt der Reise stellt am 24.1.2014 die Besichtigung einiger der durchgeschossensten und gefährlichsten Hetzer aus ganz Europa dar. Nehmen sie unter dem schönen Motto „Unseren Hass den könnt ihr haben“ teil an gut organisierten Protesten gegen rechtspopulistische Vernetzungsbestrebungen. Alles nur einen Steinwurf entfernt vom sogenannten „Wiener Akademiker-Ball“!

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