Baden-Württembergs Bürger machen gegen linke Sexualmoral mobil

Die grün-rote Landesregierung in Stuttgart möchte ab 2015 die Schüler der allgemeinbildenden Schulen mit einem Bildungsplan unter dem Schwerpunkt der “Akzeptanz sexueller Vielfalt” beglücken. Dieser neue Lehrplan soll den Schülern das Zusammenleben von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen “näher bringen”. Die Landesregierung aus SPD und Grünen unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) verkauft dies als Toleranzinitiative und Kampf gegen bestehende Diskriminierungen.

In Wahrheit ist es ein Plan aus jenen giftigen ideologischen Küchen, aus denen schon vor rund 30 Jahren pädophile Vorwärtsstrategien im Umfeld der vereinigten Linken gemacht wurden. Bürger in Baden-Württemberg haben nun gegen diesen ideologischen Vorstoß mobil gemacht.

Bürgerinitiative hat bereits 50.000 Unterschriften gesammelt.

Mehr als 50.000 Bürgerinnen und Bürger haben bereits eine Online-Petition gegen diesen “Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens” unterzeichnet. Die Initiatoren dieser Petition, an der Spitze der Pädagoge Gabriel Stängle, werfen der linken Landesregierung vor, Sexualpraktiken von Randgruppen als neue Normalität im Schulunterricht verkaufen zu wollen. Dies steht nach der Überzeugung im Gegensatz zu den Aufgaben der Schule. So fordert die Bürgerinitiative unter anderem:

ein klares Zeichen der Bildungsplankommission zu einer verantwortungsbewussten Sexualpädagogik und ein “Nein” zur Überbetonung einzelner Gruppen und ihrer Interessen.

den Erhalt des vertrauensvollen Verhältnisses von Schule und Elternhaus und den sofortigen Stopp einer propagierenden neuen Sexualmoral.

ein uneingeschränktes “Ja” zum Wissenschaftsprinzip in Schule, Unterricht und Lehrerbildung und lehnen ideologische Kampfbegriffe und Theoriekonstrukte ab.

die Orientierung an den Werten unseres Grundgesetzes, das den Schutz von Ehe und Familie als demokratische Errungenschaft verteidigt (GG Art. 3 – Gleichheit vor dem Gesetz; Art. 6 – Ehe und Familie).

Baden-Württemberg wird offensichtlich nach zwei Jahren rot-grüner Landesregierung immer mehr zu einem Widerstandnest einfacher, aber beherzter Bürger gegen die ideologische Machtübernahme. Vor Weihnachten hatte der öffentliche und mediale Protest gegen die Abschaffung einer Adventsfeier in einem Stuttgarter Gymansium dieses Ansinnen zu Fall gebracht.

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