Erfolgreicher Bürger-Flashmob gegen Christenverfolgung in Stuttgart

Im Schwabenland wächst der Widerstand gegen linken Multikulturalismus und Islamisierung weiter. Am vergangenen Samstag versammelten sich in Stuttgart rund 200 Teilnehmer zu einem erfolgreichen Flashmob gegen die Christenverfolgung. Unter dem Titel „Stumm die Stimme erheben“ versammelten sich die Aktivisten in der Haupteinkaufsmeile der baden-württembergischen Landeshauptstadt, knieten sich nieder, legten die Hände auf den Rücken und richteten ihre Blicke zu Boden.

Anschließend verlas ein Sprecher Eckdaten zur weltweiten Christenverfolgung. Die Veranstaltung schloss mit dem Beten des „Vater Unser“. Hunderte Passanten blieben stehen und beteiligten sich teilweise auch am Gebet. Bei einer parallel laufenden Spendenaktion wurde für christliche Flüchtlinge in Syrien gesammelt. Auch in vielen anderen Städten wie etwa Köln kam es zu ähnlichen Aktionen.

Widerstand gegen gesellschaftspolitische Experimente

Für politische Beobachter ist interessant, dass sich gerade in dem seit 2011 grün-rot regierten Baden-Württemberg der Widerstand gegen gesellschaftspolitische Experimente formiert. Während vor Weihnachten eine Anti-Advent-Feier an einem Gymnasium durch Bürgerprotest zur Absage gebracht wurde, läuft derzeit höchst erfolgreich eine Petition gegen die Beeinflussung von Schulkindern in Richtung schwul, lesbisch und transsexuell. Aktuell haben bereits rund 80.000 Bürger gegen einen Bildungsplan unterschrieben, mit dem Ministerpräsident Kretschmer die Sexualität von Randgruppen zur Norm heben will.

Bereits in der Vergangenheit leisteten beherzte Bürger in Baden-Württemberg immer wieder Widerstand, wenn es darum geht, sich für die tatsächlichen Interessen der Heimat und Bevölkerung einzusetzen. So waren etwa die national-konservativen Republikaner zwischen 1992 und 2000 als konsequente Opposition im Landtag in Stuttgart vertreten.

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