Grüner Jungstar hat Freundschaft zu „Hass-Rapper gegen Rechts“

Er ist kaum im Parlament, schon hat der Grüne Julian Schmid ein Problem. Nämlich eine Internetfreundschaft mit einem Hass-Rapper, der unter dem Pseudonym „Lev Bro“ agiert und zuletzt gegen den Akademikerball der FPÖ Wien hetzte. Schmid findet sich mit zahlreichen Personen auf der Freundschaftsliste, obwohl Lev Bro mit Phrasen wie „machen wir die City platt. Hände hoch Strache, deine Uhr tick-tack. Raus aus der Hofburg mit dem Nazipack. Mit ner AK-47 rein ins Gefecht, NOWKR, Offensive gegen Rechts“ zum Waffeneinsatz gegen den Akademikerball und die Polizei aufruft. Aufgedeckt wurde die Sache vom Wiener FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Jung. Auch andere Videos hat Lev Bro produziert, dessen Botschaft hauptsächlich darin besteht, auf „Rechte zu spucken“.

„Ganz nach dem Vorbild Hamburg, wo es am Wochenende wieder verletzte Polizisten gab (in drei Wochen an die 150!), wollen die linken Chaoten – unterstützt durch Anarchos aus Deutschland – auch heuer wieder Hass , Gewalt und Zerstörung nach Wien bringen“, zeigt sich Jung entsetzt.

SPÖ-Organisationen im Bündnis

Als besonders bedenklich bezeichnet er, dass das Kriegsgeschrei des Rappers auch von der „Offensive gegen Rechts“ ausdrücklich mit einem „gefällt mir“ bedacht wurde. Zu diesem Bündnis bekennen sich auch der VSStÖ Wien, die SJ Wien, FSG Bau Holz, GBH und Teile der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH). Jung erwartet sich eine öffentliche Distanzierung. Andernfalls müssten sich Julian Schmid und Co. gefallen lassen, zu den Gewaltbefürwortern gezählt zu werden.

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