Morddrohungen nach Foto in Moschee

Im politisch korrekten Deutschland arten die Aggressionen muslimischer Einwanderer und derer Netzwerke immer mehr zulasten der einheimischen Kultur aus. Besonders erschreckend sind die Reaktionen vieler Muslime, nachdem eine Faschingstruppe in der Stadt Hürth (Nordrhein-Westfalen) in der örtlichen Moschee ein Foto von sich und einer Dolmetscherin gemacht hat. Die linke Stadtzeitschrift Express veröffentlichte das Foto anschließend. Sofort sprachen Muslime aus Deutschland und sogar aus den Niederlanden und der Türkei von einer „Provokation“. Auch türkische Journalisten, welche in Deutschland arbeiten, empörten sich mit dem Argument, in einer Kirche wären die „Dreigestirn“, so der Name der Truppe, nicht auf diese Idee gekommen. Der Protest gegen das Foto gipfelte schließlich in den üblichen Morddrohungen seitens fanatischer Muslime.

Falsch gelebte Toleranz als Schuss nach hinten

Anhand dieses Beispiels zeigt sich einmal mehr, was falsch gelebte Toleranz gegenüber muslimischen Einwanderern alles anrichten kann. Denn ursprünglich wollte die Faschingstruppe „Dreigestirn“ ein „Zeichen für Integration“ setzen und ein Faschingsfoto in der Moschee schießen, das auch die türkische Community in Hürth ansprechen sollte. Organisiert wurde dies von einem SPD-Politiker. Dass türkisch-muslimische Einwanderer meist kulturelle Feiern ihres Gastlandes von vorneherein ablehnen, dürfte sich noch nicht bis Hürth herumgesprochen haben.

„Dreigestirn“ dürften in der Moschee auch ohne die Aufsicht des Moschee-Sprechers Fotos geschossen haben, dabei entstand das Foto, bei dem die drei „Jecken“ in Verkleidung eine Dolmetscherin vor einem Gebetsaltar halten. Diese behaupten dagegen, das Foto sei so abgesprochen gewesen. Dabei sei alles nur ein großes „Missverständnis, die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren“, so Prinz Patrick, einer der drei Faschingsnarren.

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