Rafreider und Co machen sich für Linksextremisten stark

Pseudopromis sprechen sich gegen das von der Polizei wegen befürchteter Ausschreitungen erlassene Vermummungsverbot anlässlich des Akademikerballs aus. Das Vermummungsverbot dient dazu zu verhindern, dass Gewalttäter unter den Demonstranten unerkannt bleiben und so einer Strafverfolgung entgehen. Das schmeckt nun etwa B-Promienten wie den ORF-Journalisten Roman Rafreider, Eser Ari-Akbaba oder dem Neos-Abgeordneten Niki Scherak nicht.

Auf Twitter und Facebook wird von den drei B-Promis, die sich dort “vermummt” abbilden lassen, gegen die Polizei polemisiert. Indirekt solidarisieren sich damit diese Pseudopromis aber auch mit den heute im Einsatz befindlichen Linksextremisten, die sich nicht nur aus der österreichischen Szene rekrutieren, sondern sogar aus Deutschland via Bus und Bahn herangekarrt werden.

Auch Platzverbot wird durch System-Journalisten kritisiert

Neben dem Vermummungsverbot, das manchen ORF-Journalisten “sauer aufstößt”, wenden sich die Systemjournalisten von ORF und Co auch gegen das verordnete Platzverbot vor der Hofburg. Ein sogenannter ORF-Redakteursrat hat sich in einem offenen Brief gegen das Platzverbot vor ausgesprochen, und dies mit der “Freiheit der Berichterstattung” gerechtfertigt. Auch hier betreibt man wieder das Geschäft der extremen Linken, die letztes Jahr die Demonstrationsfreiheit für das Begehen von Straftaten missbraucht hatten und auch aktuell wirder wüten.

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