FPÖ bezeichnet Glawischnig als „Ziehmutter der Gewalt“

Groß war der Wirbel, als bekannt wurde, dass die Grüne Parteijugend die Domain „nowkr.at“ registriert und den hasserfüllten Agitatoren gegen den Akademikerball zur Verfügung gestellt hat. Die linksextremistische Seite beinhaltete Hetzparolen gegen den Akademikerball der FPÖ Wien. Nach Bekanntwerden zog Grünen-Chefin Eva Glawischnig die Notbremse und distanzierte sich von der linken Gewalt. Doch dabei dürfte ausgerechnet Glawischnig selbst medienrechtlich für die Internetseite „stopptdierechten.at“ verantwortlich sein, auf der sich seit wenigen Tagen ein die Gewalt gegen den Ball grob verharmlosender Artikel befindet, wie Unzensuriert.at gestern aufgedeckt hat.

Von Linksextremisten durchsetzt

Die FPÖ nahm die Unzensuriert-Enthüllung zum Anlass für fundamentale Kritik an den Grünen. Generalsekretär Harald Vilimsky formuliert es so: „Das Anstreifen der Grünen am gewaltbereiten Linksextremismus ist durchaus kein punktuelles und schon gar kein auf die Jugend der Partei begrenztes Phänomen ist. Diese Partei ist seit ihrer Gründung von Linksextremisten durchsetzt. Es ist kaum vorstellbar, dass Glawischnig das bisher nicht wusste, sitzt sie doch seit Jahren Seite an Seite mit vielen Exponenten dieses Lagers im Parlament.“ Wenn nun Glawischnig mit Parteiausschlüssen drohe, dann müsste sie sich selbst ausschließen.

Vilimskys Kollege Herbert Kickl sieht die Grünen als „Quelle der Gewalt gegen den Akademikerball“. Glawischnig könne daher als „die Ziehmutter der Gewalt bei den Ausschreitungen zum Ball bezeichnet werden“, sagte Kickl und empfindet daher die halbherzigen Distanzierungsversuche der Grünen Bundesvorsitzenden als „peinlich und lächerlich“.

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