Linke Gewalt: Polizei gesteht Fehler ein

Bei den Genossen soll sich einer auskennen! Wiens SPÖ-Bürgermeister Häupl kritisierte die Polizei, weil sie es im Zuge des Akademikerballs nicht geschafft hatte, die Gewalt von Vermummten zu verhindern. Die Sozialistische Jugend (SJ) kritisiert die Polizei wiederum, weil sie einen „desaströsen Einsatz“ und „viele unschuldig verletzte DemonstrantInnen“ zu verantworten hätte. Der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl jedenfalls gestand ein, dass der Einsatz nicht optimal verlaufen sei.

Vor allem beim Stephansplatz, wo es zu heftigen Tumulten kam, habe die Polizei laut Pürstl zu lange eine deeskalierende Taktik angewendet. Diverse Video- und Medienberichte lassen tatsächlich den Eindruck entstehen, dass sich die Polizei zuviel hat gefallen lassen. FPÖ-TV zeigte eine Reportage, in der mehrmals zu sehen ist, wie wilde Linksextremisten mit Fahnen und Stäben auf Polizisten einschlugen, die sich mühsam mit Helm und Schild schützten, allerdings keinerlei Anstalten machten, die Gewalttäter festzunehmen. Die Linken urinierten sogar Polizeibeamte an.

Laut Pürstl werden die Einsätze nun evaluiert. Man sei in noch größerer Alarmbereitschaft als zuvor und arbeite eng mit den Kollegen aus Deutschland und anderen Ländern zusammen, in denen es Mitglieder des „Schwarzen Blocks“ gibt.

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