Verbal-Terrorist Martin D. unterstützt roten Arbeiterkammer-Wahlkampf

Not am Mann ist offensichtlich bei der ehemaligen Arbeiterpartei SPÖ und ihren sozialistischen Gewerkschaftern, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal für den Arbeiterwahlkampf 2014 zu rekrutieren. Nun musste offensichtlich sogar der ehemalige SPÖ-Gemeinderat Martin D. aus Hochleithen bei Wolkersdorf/Niederösterreich wieder “einberufen” werden, um das Wahlkampfbüro der roten Arbeiterkämmerer zu verstärken. D. erlangte 2011 einen breiteren Bekanntheitsgrad, nachdem er auf Facebook als “Verbal-Terrorist” die Sprengung des Parlaments angekündigt hatte.

D. schrieb damals “bei blau-schwarz steh ich als Terrorist in der Zeitung. Da spreng ich das Parlament. Samt den Insassen. 2000-2007 reicht. ein Leben lang…Die haben wahrhaftig genug mist gebaut.”. Und in einem weiteren Eintrag vergriff er sich auch an Maria Fekter: “ich hoffe nur dass diese kranke irre nicht vizekanzler wird”. Nun teilt D. selbst auf seinem Facebook-Profil im Punkt “Arbeit und Ausbildung” mit: “Arbeiterkammer Wien – Wahlbüro – Außendienst – 2014 bis heute”. Bekannt gemacht hat dies die Webseite Erstaunlich.at.

Sittenbild der roten Arbeiterkämmerer um Rudolf Kaske

Für den Spitzenkandidaten der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Bernhard Rösch, ist das Engagement von Martin D. ein weiterer sichtbarer Beleg für das Sittenbild der roten Arbeiterkämmerer rund um AK-Präsident Rudolf Kaske: “Wenn dem so ist, hat sich – der mit seiner absoluten roten Mehrheit in der Arbeiterkammer regierende – Kaske einen ordentlichen Fauxpas geleistet. Rot in der AK trägt dafür dann die volle Verantwortung. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Roten unseren Antrag, nämlich Gewalt von Links als auch von Rechts zu verurteilen, ablehnten.”

Für Rösch passt all dies aber wunderbar in die Gesamtstrategie von Kaskes Truppe, die in der AK einen konsequenten Linkskurs fährt, wie auch deren Homepage zeigt. Die roten Arbeiterkämmerer werben dort, so Rösch, mit der martialischen Symbolik bewaffneter Jugendlicher: “Auf dem Transparent wird gedroht, dass Europa brennen werde, wenn man die Ängste der Jugend nicht ernst nimmt. Abgesehen davon erinnern mich solche Jugendliche an die furchtbaren Horden von Schlägertrupps, die im Zuge des FPÖ-Akademikerballs Wiens Innenstadt verwüsteten.”

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