Rot-Schwarze EU-Apparatschicks schelten die Schweizer

Groß ist der Schock bei den rot-schwarzen EU-Apparatschicks in Brüssel über das Votum der Schweizer Bevölkerung gegen die ungezügelte Zuwanderung. Mit der von der Schweizer Volkspartei erfolgreich durchgeführten “Volksinitiative gegen Masseneinwanderung” vom 9. Februar 2014 haben die Schweizer die Machthaber in der Europäischen Union auff dem falschen Fuß erwischt. Vor allem die Eurokraten aus der Bundesrepublik schwingen sich nun zu Oberlehrern der Schweizer auf und drohen diesen mit “Vergeltungsmaßnahmen”.

So setzen sich etwa der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), und Elmar Brok (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments, zur massiven Schelte gegen die Schweizer und deren eindrucksvolles Votum an.

Rot-schwarze Eurokraten gegen die Schweiz

Schulz hatte noch am Tag der Abstimmung davor gewarnt, dass die Eidgenossen bei einem erfolgreichen Votum gegen die Massenzuwanderung “einen Keil zwischen die Schweiz und die EU treiben würden”.  Und der CDU-Altpolitiker Elmar Brok wandte sich gegen die “Rosinenpickerei” der Schweizer bei der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Schulz und Brok sowie anderen Eurokraten bei Sozialisten und Christdemokraten ist gemeinsam, dass sie sich drei Monate vor den EU-Wahlen am 27. Mai 2014 insbesondere vor einem Erstarken der EU- und Euro-kritischen Kräfte fürchten, denen eine Studie der Deutschen Bank bis zu 27 Prozent an Wählerstimmen zutraut. 

Auch der der SPD-Chef von Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, fühlte sich bemüßigt, die Schweizer anzugreifen. Er  beschimpfte in mehreren Tweets das Schweizer Volk und soll ihm sogar “Verblödung” vorgeworfen haben. Nach heftiger Kritik soll er zerknirscht zurückgerudert sein. Von “geistiger Abschottung”, über “die spinnen, die Schweizer” bis hin “geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen”, sollen die Einträge des Regionalpolitikers aus Kiel gelautet haben.

EU-Eliten verkennen die Interessen der europäischen Völker

Das Verhalten Stegners, der nebenbei auch noch Vorstandsmitglied der Bundes-SPD ist, ist bezeichnend für die EU-Eliten und ihren Umgang mit den Interessen der europäischen Völker. Repräsentanten des rot-schwarzen Systems in Brüssel, wie etwa Martin Schulz (SPD) oder Othmar Karas (ÖVP) dozieren immer wieder von oben herab, wenn es darum geht, die wahren Interessen der Bevölkerung in der EU anzusprechen. Sie fühlen sich offenbar von der “Mitbestimmung” der Wähler unangenehm berührt. Ihr Konzept scheint vielmehr das einer “Generalvollmacht” zu sein, die die Völker Europas den Mächtigen in Brüssel einräumen sollten, damit diese schalten und walten können, wie sie möchten.

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