Umweltschützer wechselt zur Alternative für Deutschland

Mit den Grünen haben echte Umweltschützer immer weniger im Hut. In Dresden kandidiert nun der Geschäftsführer des Umweltschutzverbandes „Grüne Liga“, Jörg Urban, für den Stadtrat. Doch nicht etwa für die Grünen, sondern für die konservativ-liberale Alternative für Deutschland. Urban ist bereits jetzt Kreisvorsitzender der AfD, nun möchte er die EU- und Euro-kritische Partei auch ins Dresdner Kommunalparlament bringen.

Der Techniker, im Zivilberuf Wasserbau-Ingenieur, gibt sich gegenüber grüner Parteiprogrammatik kritisch. So ist er ein ausgewiesener Gegner der Energiewende inklusive der grünen Propaganda für Biosprit. Urban hält dies für einen schadstoffintensiven Raubbau an Energiepflanzen. Auch die Windkrafträder geißelt Urban als umweltschädlich.

Sachsen ist Hochburg für Alternative für Deutschland

Sachsen ist ein gutes Pflaster für die AfD. Dort erzielte die junge Partei bei der Bundestagswahl im Herbst 2013 mit 6,8 Prozent das beste Ergebnis aller Bundesländer. In Dresden holte die AfD sogar 7,0 Prozent. Bei den letzten Stadtratswahlen 2009 erzielten die CDU 31,03 Prozent, die Linke 16,25 Prozent, die Grünen 15,42 Prozent, die SPD 12,25 Prozent, die FDP 12,12 Prozent, die Freien Bürger 5,22 Prozent und die NPD 3,66 Prozent.

Die AfD hofft, vor allem aus dem Lager der FDP viele Stimmen zu erhalten, die bei den Bundestagswahlen auf 3,1 Prozent abgestürzt war.

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