Mordversuch gegen Politiker: Islamisten in Bonn vor Gericht

Die Mühlen mahlen langsam, wenn es um die Strafverfolgung von islamistischen Terroristen in Deutschland geht. Im Dezember 2012 kam es zum Versuch, mittels einer Rohrbombe ein blutiges Bombenattentat auf dem Bonner Hauptbahnhof zu verüben. Im März 2013 wurden Vorbereitungshandlungen gesetzt, um den Vorsitzenden der Bürgerbewegung Pro NRW, Markus Beisicht, mittels Schussattentat zu ermorden. Nach 15 Monaten steht nun die Anklage wegen der gescheiterten Anschläge.

Da man im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen „kultursensibel“ in alle Richtungen ermittelt hatte, kam es erst nach insgesamt 15 Monaten zur Anklageerhebung seitens der Staatsanwaltschaft gegen die islamistischen Verdächtigen.

Bonner Generalanzeiger rechtfertigt Attentatsversuche mit Mohammed-Kariktaturen

Die Linkspresse in NRW tut wieder einmal alles dazu, um schon vor Beginn des Strafprozesses die Tathandlungen der mutmaßlichen Verdächtigen zu rechtfertigen. So schreibt etwa der Bonner Generalanzeiger:

Es waren wohl die Mohammed-Karikaturen der rechtspopulistischen Partei Pro NRW, die diese im Landtagswahlkampf 2012 verwendete und die die vier Männer, mutmaßlich radikale Islamisten, als derart anstößig empfanden, dass in ihnen der Entschluss reifte: Diese Provokation verlangt eine gewaltsame Reaktion.

Nach so einem „Eröffnungsartikel“ darf man auf die „Prozessbegleitung“ durch die Medien gespannt sein. Am Ende des Tages werden wohl die potentiellen Opfer wieder als Täter übrigbleiben.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link